Archiv für den Autor: Florian Schweitzer

2017_12_07_SpG-Buckow

A – Junioren kämpfen mit dem Wetter, vor allem aber mit sich selbst

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf erkämpfen sich am vergangen Sonntag einen schweren 2:0-Sieg gegen neun Spieler der SG Bruchmühle/Petershagen-Eggersdorf. Während tropischen Verhältnissen in der ersten Halbzeit, muss das Spiel dann zehn Minuten vor Schluss gewitterbedingt abgebrochen werden.

Als klar war, dass der Gegner nur mit neun Spielern angereist war, war die Marschroute klar – ein souveräner Sieg sollte her. Bei sehr schwülen Temperaturen zeigte sich die Mannschaft der SG Wandlitz/Basdorf zwar von Anfang an konzentriert und hatte den Gegner voll im Griff, kam aber nicht vor das gegnerische Tor. Der dezimierte Gegner hatte sich in der eigenen Hälfte so organisiert aufgestellt, dass in der ersten Halbzeit kein Durchkommen war, und es an Chancen mangelte.

Das Trainerteam um Matthias Händler und Tilo Nawrazala sprach in der Halbzeit das offensichtliche Problem an, dass die Jungs es nicht schafften konzentriert nach vorne zu spielen. Zu lange wurde der Ball hinten hin und her geschoben, ohne den endgültigen Zug zum Tor zu zeigen.

Die Mannschaft gab ihr bestes, dies in der zweiten Halbzeit zu verbessern und die Vorgaben umzusetzen. Während der Wandlitzer Druck allmählich zunahm, verschlechterte sich das Wetter immer mehr und Gewitter kündigten sich an. Zuerst war es aber erstmal an der Mannschaft zu treffen. So geschehen in der 53. Minute, als Ron Kruggel eine Ecke von Paul Kregelin aus fünf Metern unter die Latte setzen konnte. Mit der Führung im Rücken spielte es sich für die Jungs aber nicht gerade einfacher, sodass sich der Kampf aus Hälfte eins fortsetzte. Erst in der 81. Minute erlöste Max Heyne die Wandlitzer, indem er nach einem schönen Pass von Maximilian Butschkat durch die Abwehr hindurch, den Ball am Torwart zum 2:0 vorbeischob.

Direkt im Anschluss an das Tor fing es dann immer stärker an zu regnen. Als dann erste Blitze neben dem Sportplatz einschlugen brach Schiedsrichter Manuel Sommer das Spiel vorläufig ab. Während sich die Mannschaften und Trainer in Sicherheit brachten glich der Platz schon einem einzigen Wasserfeld. Nachdem die erste Anweisung war, dass erst einmal gewartet werden müsste, einigten sich beide Trainer in Absprache mit dem Schiedsrichter darauf, dass Spiel nicht mehr anzupfeifen.

Mit den schwer erkämpften drei Punkten im Rücken fährt die Mannschaft am kommenden Sonntag zum letzten Kräftemessen zum Tabellenführer der SpG Buckow/Waldsieversdorf/Müncheberg. Mit einem Sieg im Spitzenspiel des letzten Spieltags können die Jungs sich noch auf Platz zwei vorschieben und den Konkurrenten aus Schwedt hinter sich lassen.

Anpfiff ist am kommenden Sonntag, den 17.06.2018 um 11.00 Uhr.

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A-Junioren siegen souverän, verlieren aber trotzdem

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf schlagen am vergangen Sonntag im Barnim-Derby die SpG Preussen Eberswalde/ Finowfurt mit 3:6. Weil der Tabellenführer aus Buckow/ Waldsieversdorf parallel den Zweiten aus Schwedt mit demselben Ergebnis schlägt, ist die Meisterschaft für die Jungs aber nicht mehr erreichbar.

Die holprige Rückrunde sollte in den letzten drei Spielen einen versöhnlichen Abschluss finden. Nach der Niederlage im Pokalfinale gegen Energie Cottbus, wollte sich die Mannschaft selbst noch einmal belohnen und noch einmal alles geben.

Motivation: Würden die Konkurrenten aus Schwedt und Buckow unentschieden spielen, so wäre die Meisterschaft noch möglich.

Die Mannschaft zeigte sich das erste Mal in dieser Rückrunde, einmal von den Pokalspielen abgesehen, von der ersten Minute an konzentriert und zog direkt das Spiel an sich. Mit guten Ballstafetten und der nötigen Ruhe und Geduld kontrollierten die Jungs Ball und Gegner und drückten immer mehr in Richtung Eberswalder Tor. Nach einem schönen Angriff über die linke Seite in der 23. Minute verpasste Adrian Fischer eine Hereingabe von Max Heyne nur knapp, wohingegen sein Gegenspieler den Ball ins eigene Tor beförderte. Glück für Adi: Der Schiedsrichter rechnete ihm dieses Tor an. Jetzt waren die Wandlitzer am Drücker und nur zwei Minuten später war es wieder Adi, der im Strafraum auftauchte. Elia Bachmann hatte sich auf der linken Seite stark durchgesetzt und den Ball flach in die Mitte gebracht. Dieses Mal stand Adi richtig und schob zur 2:0-Führung ein. Die Wandlitzer spielten wie befreit auf und in der 30. Minute war es plötzlich Innenverteidiger Steffen Hennig der, nach einem Seitenwechsel auf die linke Seite, aus 14 Metern von Marcel Petrahn bedient wurde und mit der Seite das Tor fand. Mit der Führung im Rücken ließ die Mannschaft es nun ruhiger anzugehen und ließ dem Gastgeber mehr Raum, wodurch dieser auch zu Chancen kam. In der 38. Minute bekam Eberswalde einen Freistoß in 18 Metern Torentfernung zugesprochen. Dieser rollte unter der hochspringenden Wandlitzer Mauer durch und die gegnerische Nummer neun kam frei zum Schuss und traf zum 1:3. Die Mannschaft wurde zunehmend in die Defensive gedrängt, wobei dies nicht an einer möglichen Eberswalder Dominanz lag, sondern einfach an kleinen Fehlern und Ungenauigkeiten auf Wandlitzer Seite. In der 43. Minute wurde dem Eberswalder Gastgeber ein Elfmeter zugesprochen. Den Strafstoß verwandelte wieder die Nr. 9 zum 2:3-Anschlusstreffer. Direkt im Anschluss fand Marcel Petrahn die richtige Antwort, als er von Ron Kruggel bedient wurde, und zum 2:4-Pausenstand traf.

Mit diesem positiven Eindruck ging es in die Pause, in der die Trainer Matthias Händler und Tilo Nawrazala noch einmal die ersten 30 Minuten in Erinnerung riefen, in denen die Mannschaft das Spiel vollkommen im Griff gehabt hatte.

Nach zwei Wechseln in der 52. Minute (Julius Krause für Adrian Fischer) und in der 62. Minute (Florian Pillep für Elia Bachmann) brauchten die Wandlitzer ein wenig, aber nicht lange um wieder ins Spiel zu kommen. In der 67. Minute war es der eingewechselte Julius, der wieder nach Vorarbeit von Ron, ins leere Tor einschieben konnte. Die Wandlitzer waren in der Folge zwar am Drücker, konnten, aber keine gefährlichen Aktionen mehr kreieren, sodass die Gastgeber auch immer wieder vor das Wandlitzer Tor kamen. In der 80. Minute nutzten die Eberswalder eine schlafende Wandlitzer Hintermannschaft, um zum 3:5 zu treffen. Die erneut aufkeimende Euphorie wusste die Mannschaft aber wieder im Keim zu ersticken, als Julius nur eine Minute später alleine vor dem Tor auftauchte und den 3:6-Endstand markierte.

Im Endeffekt gewinnen die Wandlitzer hochverdient, festigen den dritten Tabellenplatz, machen aber vor allem auf den Zweiten aus Schwedt Punkte gut. Zwar wurde der kleine Funke Hoffnung zerstreut, aber die Wandlitzer Mannschaft kann mit zwei Siegen in den letzten beiden Spielen noch die Vizemeisterschaft holen und damit eine erneut überaus erfolgreiche Saison krönen.

Der nächste Gegner ist am kommenden Sonntag, den 10. Juni um 13.00 Uhr in der Eintracht-Arena. Hier wird sich die Mannschaft beim letzten Heimspiel noch einmal bei den Sponsoren der zu Ende gehenden Saison bedanken.

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A – Junioren verkaufen sich sehr teuer, verlieren zu hoch, aber verdient

Am Sonntag war es dann endlich soweit: Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf trafen im Finale des AOK-Landespokal auf den Regionalligisten des FC Energie Cottbus. Mit einem zu hohen 9:0 müssen sie sich letztlich den Sportschülern geschlagen geben, denen sie in der ersten Halbzeit stark Paroli geboten hatten.

Um die Rahmenbedingungen für die Mannschaft möglichst optimal zu gestalten, hatten sich die Trainer der A-Junioren wieder einmal einiges einfallen lassen. So traf man sich am Sonntag bereits um 12.30 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen, das von den Eltern gekocht wurde am Kunstrasenplatz in Wandlitz. Highlight nach dem Essen: T-Shirts für die gesamte Mannschaft, mit dem bisherigen Weg ins Finale. Bevor die Fahrt nach Hennigsdorf angetreten wurde, stand erst einmal aber noch ein kleiner Verdauungs-Spaziergang an, der die Jungs durchs Wandlitzer Dorf zum Rasenplatz führte. Nach ersten organisatorischen Besprechungen wartete auch schon ein eigens organisierter Reisebus der Barnimer Busgesellschaft, um Mannschaft samt Trainer und Eltern gen Finale zu verfrachten.

Die Wandlitzer Mannschaft startete mit einem großen Respekt in das Spiel. Um nicht von Beginn an ins offene Messer zu laufen, hatte sich das Trainerteam Matthias Händler und Tilo Nawrazala ein ausgeklügeltes 4-5-1-System ausgedacht, welches die Cottbuser möglichst vom eigenen Tor weghalten sollte, indem versucht wurde durch konzentriertes und geordnetes Verschieben, die Räume dicht zu machen. Natürlich gelang dies nicht vollkommen, was nicht zuletzt an der spielerischen Klasse der Cottbuser Spieler lag. Die Mannschaft schaffte es aber, im ersten Abschnitt so konsequent zu verteidigen, dass der Gegner nur zu wenig Torraumaktionen kam. Der massive Fokus auf die Defensivarbeit hatte aber auch zur Folge, dass die knapp 200 Zuschauer nur selten Wandlitzer Offensiv-Bemühungen zu sehen bekamen. Die Jungs schafften es den Vorstößen der Cottbusser immer stand zu halten und es sah lange so aus, als könnten sie mit einem überragenden 0:0 in die Pause gehen. Erst unmittelbar vor der Pause in der 45. Minute bekam der Gegner noch eine Ecke zugesprochen. Was vorher geklappt hatte, passte hier plötzlich nicht, sodass die gegnerische Nummer 20 die Verwirrung für sich zu nutzen wusste und per Kopf zum 1:0 traf.

In der Halbzeitpause appellierte das Wandlitzer Trainerteam noch einmal an den Kampfeswillen der Mannschaft. Die Taktik, die im ersten Abschnitt so grandios aufgegangen war, sollte von der Mannschaft mit der gleichen Konsequenz und Intensität weitergespielt werden.

Direkt nach der Pause wurden die Wandlitzer Bemühungen, aber durch zwei schnelle Tore in der 47. und der 52. Minute im Mark erschüttert. In der Folge öffnete die Mannschaft das Spiel ein wenig, und versuchte sich einigermaßen selber in Stellung zu bringen. Dies gelang aber überhaupt nicht, sodass mit sich dem Gegner aus Cottbus mit fortschreitender Spieldauer und sinkender Kraft immer mehr Räume zum Kombinationsspiel öffneten. Diese wurden eiskalt ausgenutzt, und so erhöhte sich der Spielstand kontinuierlich zu Gunsten der Cottbuser.

Am Ende stand ein 9:0 für die Dominanz in der zweiten Hälfte, war über das gesamte Spiel gesehen zum Leidwesen des Wandlitzer Teams aber zu hoch.

Die Wandlitzer gratulieren der Mannschaft des FC Energie Cottbus zum Pokalerfolg und wünschen ihr für die restliche Saison alles Gute.

Ein großer Dank muss die Wandlitzer Mannschaft auch an gut 150 Fans richten, die sich nach Hennigsdorf aufgemacht hatten, um die Mannschaft stimmkräftig zu unterstützen und zu den unvergesslichen Erinnerungen maßgeblich beitrugen.

Der nächste Dank geht persönlich an Guido Nawrazala, Susi Schulz und Anke Sesselmann, die sich als Sponsoren für die einheitlichen Final-T-Shirts erkenntlich gezeigt hatten.

Ein letzter und größter Dank gilt aber wieder einmal den unermüdlichen Müttern und Vätern, die sich nie zu schade sind, alles für die Mannschaft zu tun und die Jungs zu unterstützen.

DANKE!!!

 Nach einem spielfreien Wochenende, dass sich die Mannschaft redlich verdient hat, geht es in die finalen drei Saisonspiele. Hier werden die Jungs noch einmal alles geben, um den Traum von der Meisterschaft noch wahr zu machen. Nächster Gegner ist am 03.06. die SpG Preussen Eberswalde/ Finowfurt.

Ron Kruggel im Kampf um den Ball - sinnbildlich für das ganze Spiel

A – Junioren zeigen zwei Gesichter

Nach dem furiosen Einzug ins Pokalfinale am vergangenen Dienstag mussten die A – Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf am heutigen Sonntag wieder den harten Ligaalltag erfahren und gewinnen nach viel Kampf mit 3:1 gegen den FSV Lok Eberswalde. Hatten die Jungs am 01. Mai noch mit einer super Teamleistung und Kampfeswillen überzeugen können, zeigten sie heute ein völlig anderes Gesicht. Mit einfachsten Fehlern und einer einfach schlechten Gesamtleistung, machten sie sich das Spiel über 90 Minuten selbst schwer.

In den vergangenen Ligaspielen der Rückrunde hatte es die Mannschaft nicht geschafft, genauso souverän aufzuspielen, wie in der Hinrunde. Dies sollte heute gegen Lok Eberswalde endlich einmal geändert werden. Allerdings fanden die Jungs von Beginn an keinen richtigen Rhythmus im eigenen Spiel, sodass kaum Druck auf den Gegner ausgeübt werden konnte. Es unterliefen immer wieder schwerwiegende Fehler im eigenen Aufbauspiel. So auch in der 11. Minute, als der Ball am eigenen Strafraum verloren wurde und der gegnerische Stürmer in Ruhe zum 0:1 einschieben konnte. Wieder hätte man denken können, dass dies ein Weckruf sein könnte, aber dem war mal wieder nicht so. Zwar konnte Roman Schmidt nur zwei Minuten nach dem Rückstand, in der 13. Minute, aus Getümmel einen Kullerball in der linken unteren Ecke zum Ausgleich platzieren, aber im Verlauf der kompletten ersten Hälfte, war die Mannschaft nicht zu sehen. So ging es völlig verdient nach 45 Minuten mit einem 1:1 in die Halbzeit.

Während die Gäste aus Eberswalde bester Laune waren, konnte man auf Wandlitze Seite nicht zufrieden sein. Die Vorgaben des Trainerteams waren einmal mehr nicht umgesetzt worden und der Mannschaft unterliefen viel zu viele teils eklatante Probleme. Schon zur Halbzeit hätten Trainer Matthias Händler und Tilo Nawrazala, nach eigener Aussage am liebsten sechsfach gewechselt. Die Devise war nun klar – die erste Halbzeit zu vergessen und in der zweiten Hälfte so ziemlich alles besser zu machen.

Die Mannschaft schaffte es aber leider nicht, dieses Vorhaben umzusetzen. Hätte man mit mehr als drei Toren Unterschied gewonnen, wäre die Mannschaft wieder auf Tabellenplatz eins gesprungen. Dieser Situation war sich die Mannschaft aber zu keinem Moment dieser Möglichkeit bewusst. Das Spiel verlief sich im Mittelfeld, sodass beide Torhüter beschäftigungslos blieben, während keine Mannschaft im Mittelfeld die Oberhand gewinnen konnte. Erst in der 77. Minute war es wieder Roman, der sich mit einem Solo durchsetzen konnte und den Ball aus 16 Metern trocken in der linken Ecke versenkte. Zehn Minuten später hatte sich Roman wieder einmal durchgesetzt, den Ball nach außen zu Max Prollius gebracht hatte, der den Ball scharf in den Strafraum brachte, wo Ron Kruggel nur noch den Fuß hinhalten musste und zum 3:1-Endstand traf.

Mit einer desaströsen Leistung geht die Mannschaft nun in eine der wichtigsten Wochen der Rückrunde. Erst trifft man am Mittwoch auf den Tabellendritten aus Schwedt und dann am Sonntag auf den Verfolger der SpG RW Schönow/Zepernick. Beide Mannschaften hatten den Wandlitzern in der Hinrunde die einzigen Niederlagen beschert. Es gilt also nun, dieses Spiel abzuhaken, die drei Punkte mitzunehmen und mit voller Konzentration in die kommende Woche zu starten und die nächsten Siege einzufahren.

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Mit Teamgeist zur Sensation – A- Junioren im Pokalfinale

Es war ein wahrer Kraftakt, den die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf da am 01. Mai zu bewältigen hatten. Am Ende war die Freude riesengroß. Die Mannschaft schlägt Brandenburg-Ligisten SV Grün-Weiß Brieselang mit 3:1- Der Sieg sichert den Einzug ins Finale des AOK-Landespokal, in dem nun Titelverteidiger Energie Cottbus wartet.

Alles war angerichtet, um Historisches zu schaffen. Knapp 500 Zuschauer waren am 01. Mai gekommen, um dem Halbfinale der A-Junioren im AOK-Landespokal zwischen unseren Jungs und dem SV Grün-Weiß Brieselang beizuwohnen. Vor großer Kulisse ging es dann samt Auflaufkindern beider Vereine aufs Spielfeld. In den ersten Minuten zeigten sich beide Mannschaft leicht nervös. Trotzdem kamen die Gäste besser ins Spiel und nahmen das Heft in die Hand. In der kompletten ersten Hälfte zeigte sich die Wandlitzer Mannschaft mit viel zu viel Respekt, sodass sie Brieselang über weite Strecken hinweg zu viel Raum gaben. Trotzdem kamen die Wandlitzer zur ersten Chance des Spiels. In der 15. Minute scheiterte erst Felix Fritzsche an einem Bein eines Abwehrspielers und dann schoss Roman Schmidt den Ball freistehend knapp über das Tor. Sechs Minuten später bekamen die Gastgeber dann einen Freistoß knapp vor dem gegnerischen Strafraum zugesprochen. Aus 18 Metern Torentfernung musste der gegnerische Torwart all sein Können aufbieten, um den von Adrian Welz getretenen Freistoß gerade noch so aus der rechten oberen Ecke zu kratzen. Die Mannschaft aus Brieselang hatte zwar den deutlichen Vorteil beim Ballbesitz, schaffte es aber nicht, gefährlich vor das Wandlitzer Tor zu kommen. Trotzdem stand es in der 32. Minute plötzlich 0:1, als der gegnerische Stürmer Maurice Malak es schaffte sich gegen drei Wandlitzer Verteidiger durchzusetzen, und den Ball im Tor zu platzieren. Dies machte es für die Wandlitzer Jungs, die schon vor dem Gegentreffer zu viel Respekt vor dem Brandenburg-Ligisten gezeigt hatten nicht gerade einfacher. Beflügelt durch die eigene Führung erhöhte Brieselang in der Folge den Druck und tauchte deutlich öfter im Wandlitzer Strafraum auf. Allerdings konnten sie bis zu Halbzeit bis auf die Führung keine wirklichen Chancen vorweisen.

Mit einem 0:1-Rückstand und einem noch völlig offenen Spiel ging es in die Pause. Die Wandlitzer hatten es geschafft äußerst diszipliniert zu stehen, und sich vollkommen auf die eigene Defensivarbeit konzentriert. Dies hatte aber auch dazu geführt, dass sie ihr eigenes Offensivspiel absolut vernachlässigt hatten. Dies wollte das Trainerteam in der zweiten Halbzeit ändern und so ermutigten Matthias Händler und Tilo Nawrazala ihre Mannschaft dazu, mehr Mut zu zeigen und sich mehr zuzutrauen.

Diesen Apell setzte die Mannschaft direkt zu Beginn des zweiten Durchgangs um. In der 48. Minute konnte sich Ron Kruggel auf der linken Seite durchsetzen und den Ball eiskalt aus spitzem Winkel in der langen Ecke am Torwart vorbei, zum 1:1-Ausgleicht, versenken. Die Wandlitzer spielten nun auf einmal viel befreiter auf. Die Mannschaft zeigte Initiative und versuchte nun das Spiel an sich zu ziehen. Damit einher ging aber auch eine Öffnung in der Defensive, die den Gästen Räume eröffnete. Allerdings stand die Wandlitzer Abwehr wieder einmal stabil und ließ kaum Chancen zu. Dann mussten die Wandlitzer Anhänger aber mit ansehen, wie das Trainergespann zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. Erst verletzte sich Max Heyne leicht am Oberschenkel und wurde in der 55. Minute gegen Adrian Fischer ausgewechselt. Nur neun Minuten später in der 64. Minute musste Felix Fritzsche dann nach einer Verteidigungsaktion im eigenen Strafraum raus. Bitter, dass er sich bei dieser Aktion das Kreuzband riss und somit den Rest der Saison verpassen wird. Für ihn kam Maximilian Butschkat ins Spiel. Trotzdem ließ sich die Mannschaft von diesen Rückschlägen nicht beeindrucken. In der 67. Minute wurde Stürmer Roman Schmidt im Brieselanger Strafraum dann rüde von den Beinen geholt, sodass dem Schiedsrichter nichts anderes übrigblieb, als auf den Punkt zu zeigen. Den folgenden Strafstoß verwandelte Ron Kruggel souverän zum 2:1. Die Gäste zeigten nun deutlich, dass sie sich mit diesem Spielstand nicht zufriedengeben wollten. Sie schafften es allerdings nicht gezielt nach vorne zu spielen, sodass sie erst einmal gegen die Wandlitzer Hintermannschaft anrannten. Die Wandlitzer hingegen drängten nun, angepeitscht von den Fans, aufs nächste Tor. In der 74. Minute war es dann soweit – Roman Schmidt traf nach sehenswerter Einzelleistung zur 3:1-Führung. Die Gäste reagierten sofort doppelt und drückten nun auf den Anschlusstreffer. Die Wandlitzer ließen sich mit der Führung im Rücken hinten reindrücken und setzen alles auf die Verteidigung. In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel sodass sich nach letztlich 94 Minuten alle in den Armen lagen und der Jubel kein Ende mehr fand.

Nach einer starken Mannschaftsleistung und 94 Minuten Hingabe stehen die Wandlitzer A – Junioren vollkommen verdient im Pokalfinale. Dort trifft man dann am Pfingstsonntag auf den Regionalligisten Energie Cottbus. Vorher stehen für die Mannschaft aber noch drei wichtige Spiele im Ligaalltag an, die unbedingt gewonnen werden müssen, um den Traum von der erneuten Meisterschaft nicht schon begraben zu müssen. Nächster Gegner ist am Sonntag der FSV Lok Eberswalde.

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A – Junioren siegen – haben aber schwer zu kämpfen

Nach der Niederlage an Spieltag (13) gewinnen die A – Junioren der SG Wandlitz/Basdorf ihr zweites Spiel in Folge. Am gestrigen Sonntag gewinnen sie auswärts gegen den FC Straußberg mit 3:4. In einem großen Kraftakt schaffen sie es, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, schaffen es aber weder spielerisch zu überzeugen, noch das Spiel zu dominieren.

Das Ziel war klar – ein Pflichtsieg musste her. Die A-Junioren hatten in den vergangenen Wochen geschwächelt und dem sollte entgegengewirkt werden. Dieser Plan wurde aber schon nach einer Minute vorläufig zunichte gemacht, als ein Freistoß von der rechten Seite einen Strausberger Stürmer fand, der mutterseelen allein zwei Meter vor dem Tor nur noch einschieben musste. Abwehr und Torwart kalt erwischt stand es also 1:0 für die Hausherren. Die Vorgaben des Trainerteams, den Gegner früh im Aufbauspiel zu stören und dieses zu unterbinden, wurden überhaupt nicht umgesetzt. Die Mannschaft schien wie in Schockstarre, aus der sie sich nur mühsam befreien konnte. Die Jungs schafften es besser ins Spiel zu kommen und wurden für ihre Mühen belohnt, als Steffen Hennig, nach einer perfekt geschlagenen von Adrian Welz zum Ausgleich einköpfen konnte. Trotzdem zeigten die Wandlitzer immer wieder desaströse Fehler im Aufbauspiel und offenbarten im Mittelfeld riesige Lücken. Wenn es einmal gefährlich wurde, entstand die Chance auf der linken Seite. Auf dieses Auftreten reagierten die Trainer sofort und stellten nach 25 Minuten das System und die Aufstellung noch einmal völlig um. Nach 28 Minuten konnte im Mittelfeld der Ball erobert werden Roman Schmidt konnte sich bis zum gegnerischen Strafraum durchsetzen. Dort legte er den Ball auf Kenneth Sesselmann quer, der den Ball aber nicht erreichen konnte. Der zweite Ball landete wieder bei Roman, der ihn im langen Eck zur 1:2-Führung platzieren konnte. Statt die Führung aber zu nutzen um Ruhe und Sicherheit in das eigene Spiel zu bekommen, stand es zwei Minuten später schon wieder 2:2, als ein Strausberger nach einem Ballgewinn im Mittelfeld, das eins gegen eins mit dem Wandlitzer Torwart für sich entscheiden konnte und einschob. In der 37. Minute war es dann Max Heyne, der nach einem Querschläger im Strafraum und Brustvorlage von Ron Kruggel den Ball per Volley ins linke obere Eck hämmerte.

Aufgrund der schwachen ersten Hälfte der gesamten Mannschaft wechselten Tilo Nawrazala und Matthias Händler zur Pause gleich dreifach und brachten Adrian Fischer, Marcel Petrahn und Josef Pryzibilla, die für Ruhe im Mittelfeld und Abwehr und mehr Kreativität im Spiel sorgen sollten. Das einzige positive Fazit, welches die beiden Trainer ziehen konnten, war dass die Mannschaft sowohl nach Rückstand und Ausgleich zurückgekommen war und ein 2:3 in die Pause „gerettet“ hatte.

Nach der Pause schien es als hätte die Halbzeitansprache gewirkt, als Wandlitz gleich mehrfach gefährlich vor dem Straßberger Tor auftauchte. Erst konnte Kenneth einen Querpass von Roman aus fünf Metern nicht zählbar verwerten, dann traf Steffen nach einer Ecke nur den Querbalken und auch Marcel tauchte frei vor dem Tor auf, trat aber im entscheidenden Moment des Abschlusses in den Rasen. Am Ende des furiosen Beginns konnte sich Kenneth auf der linken Seite durchsetzen und den Ball von der Grundlinie auf Roman zurück, der den Ball eiskalt versenkte. Allerdings wurde er vom Schiedsrichter zurückgepfiffen, der auf Toraus entschied und die Wandlitzer somit um ein klares Tor brachte. Wenig später sollte der Schiedsrichter wieder zu einer zentralen Figur des Spiels werden. Ein Wandlitzer Schuss wurde von einem Strausberger Verteidiger auf der Torlinie per Handspiel geklärt. Den Nachschuss verwandelte Adrian Fischer, wurde aber zurückgepfiffen, da der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Kurioserweise zückte dieser aber nur die gelbe, anstatt der roten und gerechtfertigten Karte. Den Strafstoß konnte Roman Schmidt leider nicht verwandeln und scheiterte am Hintermann. In der 73. Minute schafften es die Jungs dann einmal wirklich schnell zu machen und so konnte Adrian Fischer den Konter in eine 2:4-Führung ummünzen. Wiederum sieben Minuten später kam Strausberg aber noch einmal ran, als die Wandlitzer Hintermannschaft bei einem Einwurf total schlief und der gegnerische Stürmer aus acht Metern völlig frei zum Schuss kam und zum 3:4-Endergebnis traf.

Letztlich schafft es die Mannschaft die Pflichtaufgabe zu erfüllen und holt sich die nächsten drei Punkte. Auch wenn vieles schief lief und eines der eher schlechteren Spiele gezeigt wurde, liegt der Fokus nun auf dem Pokal-Halbfinale am 01. Mai. Einziger Lichtblick des Spiels war Max Heyne, der sich über 90 Minuten aufgeopfert hatte und deutlich die meisten Laufkilometer abgerissen hatte.

Am 01. Mai trifft die Mannschaft mit dem SV Grün-Weiss Brieselang auf den nächsten Gegner aus der Brandenburgliga. Im Rahmen des Wandlitzer Frühlingsfestes werden bei bestem Wetter wieder zahlreiche Zuschauer erwartet.

Anpfiff des Halbfinales im AOK-Landespokal ist am 01. Mai um 11.30 in der Eintracht-Arena in Wandlitz

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A – Junioren zeigen Moral und siegen wieder

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf haben die derbe Niederlage des vorherigen Spieltags vergessen gemacht und besiegen Victoria Templin mit 4:0. In einem einseitigen Spiel gaben sie niemals das Heft aus der Hand und fahren einen verdienten Sieg ein.

Nach dem Debakel beim FV Erkner mit der 3:4-Niederlage mussten die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf eine deutliche Reaktion zeigen. Schon vor Spielbeginn forderte das Trainerteam Matthias Händler und Tilo Nawrazala dementsprechend von der Mannschaft alles aus sich herauszuholen.

In der ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft in der Folge, dass der Warnschuss angekommen war und zog das Spiel sofort an sich. Schon in der 14. Minute klingelte es das erste Mal im Templiner Kasten, als Max Heyne einen Fehler in der Hintermannschaft ausnutzte, sich geschickt im Strafraum durchsetze und den völlig freien Adrian Fischer fand, der nur noch einschieben musste. Die Jungs ließen dem Gegner in den ersten Minuten keine Luft zum atmen und kamen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Zehn Minuten nach der Führung landete der Ball nach einem Eckball plötzlich in den Füßen von Adrian Welz, der sich ein Herz fasste und den Ball in der rechten unteren Ecke versenkte.

Die Mannschaft hielt die Taktzahl weiterhin hoch, sodass der Gegner aus Templin keinen Zugriff aufs Spiel bekam und Torwart Florian Schweitzer beschäftigungslos blieb. In der 35. Minute eroberten die Wandlitzer den Ball auf der rechten Seite. Adrian Fischer zeigte Spielübersicht und fand Marcel Petrahn auf der anderen Seite des Spielfelds. Dieser ließ einen Gegner aussteigen und konnte aus 16 Metern gekonnt einschieben und sein erstes Saisontor feiern. Mit der 3:0-Führung ging es dann in die Halbzeit.

In den letzten Minuten der ersten Hälfte hatte die Mannschaft die ersten konditionellen Defizite, sodass der Spielfluss ins Stocken kam. In der Halbzeit appellierten die Trainer nochmal an die Motivation der Mannschaft.

Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich dem Ende des ersten Durchgangs. Wandlitz spielte nun nicht mehr so dominant und der Gegner konnte mehr Spielanteile erlangen. Während die Gäste im Mittelfeld immer wieder die Oberhand hatten, stand die Wandlitzer Abwehr wie ein Felsen in der Brandung. Adrian Welz, Steffen Henning, Heinrich Kühn und Florian Pillep ließen überhaupt nichts anbrennen und spielten eines der besten Spiele der Saison. Erst in der 83. Minute konnte Max Heyne zum 4:0-Endstand treffen, nachdem er brillant von Maximilian Butschkat geschickt worden war und den Ball am Torwart vorbeispitzelte.

Letztlich verdient gewinnen die Wandlitzer A-Junioren gegen Templin. In einem Spiel mit Potenzial zur Besserung, zeigte die Mannschaft einige gute Momente, schaffte es aber nicht, über den gesamten Spielverlauf hinweg die Taktzahl hochzuhalten. Besonders zu erwähnen sind Kapitän Niklas Krüger und Innenverteidiger Heinrich Kühn. Beide zeigten sich von ihrer besten Seite mit toller Übersicht, starker Laufarbeit und guten Ansagen und machten bei weitem ihr bestes Spiel der Saison.

Nach der bitteren Niederlage war dieser Sieg enorm wichtig, um Schwung mit in die nächsten Wochen zu nehmen. In den kommenden 14 Tagen warten fünf wichtige Spiele, inklusive Pokal-Halbfinale, auf die Mannschaft.

Nächster Gegner am kommenden Sonntag ist der Tabellenneunte des FC Strausberg.

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A – Junioren gewinnen Derby und stehen im Halbfinale

Die A-Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf schlagen am Ostermontag den FSV Bernau souverän mit 4:0 und sicherten sich so den Einzug ins Halbfinale des AOK-Landespokals. Vor knapp 200 Zuschauern lässt die Mannschaft keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen und mussten mehr mit den äußeren Bedingungen, als mit dem Gegner kämpfen.

Nachdem das Pokalspiel schon am Osterwochenende wegen der widrigen Wetterbedingungen vom Rasenplatz der Eintracht-Arena auf den Kunstrasenplatz in Wandlitz verschoben werden musste, bot sich der Mannschaft am gestrigen Morgen ein kurioser Anblick. Der gesamte Platz war mit einer Schneeschicht überzogen. Also hieß es für Spieler und Trainer erst einmal zur Schneeschippe zur greifen und Linien und die beiden Strafräume zu räumen. Nach getaner Arbeit war trotzdem noch ein wenig Zeit, sich in Ruhe auf das Spiel vorbereiten zu können.

Das es an der Motivation nicht fehlen würde, ergab sich schon aus der Paarung selbst. Das Derby hatte es im Bereich der A-Junioren lange nicht gegeben, und dadurch, dass es um den Einzug ins Halbfinale ging, war der Andrang entsprechend groß.

Die Mannschaft zog von Beginn an das Spiel an sich und zeigte sich in der gegnerischen Hälfte. Schon nach neun Minuten traf Steffen Hennig zum 1:0, als er nach einem Freistoß von Adrian Wels hellwach war und den Ball aus fünf Metern versenkte. Die Bernauer Mannschaft zeigte sich überaus beeindruckt und schaffte es nicht, vernünftig in Spiel zu finden. Fünf Minuten später konnte sich Kenneth Sesselmann auf der linken Seite bis in den Strafraum durchsetzen und fand im Rückraum Ron Kruggel, der den Ball in der linken Ecke, zur 2:0-Führung platzierte. In der Folge konnten die Wandlitzer dominant aufspielen sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Allerdings fehlte das letzte bisschen, um zu weiteren hochkarätigen Chancen zu kommen. So verlief das Spiel ziemlich ereignislos bis zur 42. Minute, als Roman Schmidt aus spitzem Winkel das 3:0 markieren konnte.

Mit diesem überaus verdienten Ergebnis ging es in die Halbzeit. Hier musste das Trainerteam die Jungs aber wieder ermahnen, dass sie wieder mehr als Team spielen sollten, anstatt sich auf die eigenen Aktionen zu konzentrieren.

Die Anweisungen konnte die Mannschaft in der Folge leider nicht umsetzen, sodass das Spiel weitestgehend im Sande verlief. Ohne nennenswerten Aktionen konnten sich Mannschaft und Fans dann über das 4:0 in der 80. Minute freuen, als Max Heyne nach Vorlage von Adrian Fischer, aus 16 Metern traf. Einen bis dato ruhigen Tag durfte Torwart Florian Schweitzer erleben, der im Ganzen Spiel auf gerade einmal 20 Ballkontakte kam. Spannend wurde es vor ihm nur noch einmal in der 90. Minute, als der Schiedsrichter nach einer Bernauer Ecke auf den Elfmeterpunkt zeigte. Den anschließenden, nicht besonders gut geschossenen Strafstoß, konnte er aber souverän parieren, und so die Null halten.

Schlussendlich gewinnen die Jungs völlig verdient und souverän das Derby und können sich damit den Einzug ins Halbfinale sichern. Die Mannschaft darf sich nun zu den vier besten Mannschaften des Landes Brandenburg zählen.

Ein großer Dank gilt wie eigentlich immer den Müttern der Spielern, die wieder ein nicht zu übertreffendes Verpflegungsangebot auf die Beine gestellt hatten.

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A-Junioren vor Derby im Landespokal

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf wollen im Pokal die nächste Sensation einfahren und im Kampf um das Halbfinale gegen den Lokalrivalen FSV Bernau den nächsten Achtungserfolg erzielen.

Die Geschichte der A-Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf im AOK-Landespokal 2017/18 ist bekannt. Während die Mannschaft in Runde zwei fast am Ligakonkurrenten aus Petershagen-Eggersdorf gescheitert war und nur knapp mit 1:2 gewonnen hatte, wurden in der Folge zwei Brandenburgligisten aus dem Wettbewerb befördert.

Als erstes dran glauben musste die A-Jugend des JFV Havelstadt Brandenburg, die mit 4:2 aus der Wandlitzer Eintracht-Arena befördert wurden. Gegner im Achtelfinale war der SV Falkensee-Finkenkrug – aktuell immerhin vierter der Brandenburgliga. Hier taten sich unsere Jungs schwerer, siegten am Ende aber trotzdem ich mit 4:3.

Nun also Viertelfinale. Gegner dieses Mal kein geringerer als die Nachbarn aus Bernau vom FSV – Derby!

Schon vor dem Pokalachtelfinale hatte Trainer Matthias Händler gesagt, dass sich die Mannschaft vor niemandem zu verstecken brauche, wenn sie ihr volles Potenzial ausschöpft. Dieser Leitsatz gilt nach dem darauffolgenden Sieg nun umso mehr.

Für die Mannschaft läuft in dieser Saison bisher alles nach Plan und so soll es auch bleiben.

 Als Tabellenführer der Landesklasse Ost empfangen die Jungs nun also den nächsten Brandenburgligisten und wollen weiter an ihrer Geschichte basteln!

 Damit der Wunsch vom Halbfinale wahr werden kann, brauchen die Jungs aber auch wieder die tat- und stimmgewaltige Unterstützung des Wandlitzer Publikums!

 Das Spiel findet am kommenden Montag, Ostermontag, den 02.04.208 um 10.30 Uhr in der Eintracht-Arena in Wandlitz (Oranienburger Straße 34a, 16348 Wandlitz) statt.

 Wer also über die Ostertage nicht verreist ist, hat keine Ausrede sich dieses Top-Spiel am Feiertag nicht anzuschauen, und die Jungs der A-Junioren zu unterstützen!