Kategorie-Archiv: A Junioren

Seite der A Junioren

1. FV Eintracht, Wandlitz, FSV Basdorf und Union Klosterfelde bilden wieder Spielgemeinschaften im Großfeldbereich für die Saison 2018/19

IMG_7158Die Vereine 1. FV Eintracht Wandlitz, FSV Basdorf und Union Klosterfelde haben sich entschlossen, die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre im Großfeldbereich durch die Bildung von Spielgemeinschaften im Juniorenbereich auch in der neuen Saison fortzuführen. Entsprechende Anträge an den Fußballkreis wurden bereits vom Jugendausschuss genehmigt. Damit können wir auch in der neuen Saison den Nachwuchsfußballern der Gemeinde Wandlitz im Großfeldbereich die Möglichkeit geben, hochklassigen Fußball auf modernen Sportanlagen in unmittelbarer Nähe ihres Wohnortes zu spielen. Für die neue Saison werden folgende Mannschaften an den Start gehen:

C2-Junioren (Jg. 2004/2005) SpG Wandlitz/Basdorf/Klosterfelde (Kreisklasse)

C1-Junioren (Jg. 2004/2005) SpG Wandlitz/Basdorf/Klosterfelde (Landesklasse?)

B-Junioren (Jg. 2003/2002) SpG Wandlitz/Basdorf/Klosterfelde (Landesklasse)

A-Junioren (Jg. 2001/2000) SpG Basdorf/Wandlitz (Landesklasse)

Auch wenn es noch eine Weile hin ist, wünschen die Vorstände und Nachwuchsleiter der Vereine 1. FV Eintracht Wandlitz, FSV Basdorf und Union Klosterfelde ihren Spielern viel Spaß in der neuen Saison und natürlich maximale sportliche Erfolge.

Countdown für das Pokalfinale der A-Junioren gegen Energie Cottbus läuft

20180516103932309_0002Der Countdown für das Landespokalfinale der A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf gegen den Regionalligisten Energie Cottbus läuft. Anpfiff dieser spannenden Begegnung wird am Sonntag (20.05.) um 18:00 Uhr im FFG-Sportpark Hennigsdorf sein. Die Mannschaft und der engste Anhang werden bereits um 15:30 Uhr mit einem Reisebus vom Sportplatz Wandlitz in Richtung Hennigsdorf abfahren. Die Jungs freuen sich auf zahlreiche Unterstützung am Spielfeldrand. Die Vorstände des 1. FV Eintracht Wandlitz und des FSV Basdorf wünschen ihren A-Junioren viel Erfolg beim Spiel und unvergessliche Momente. Wir sind sehr stolz auf Euch !!!

Ron Kruggel im Kampf um den Ball - sinnbildlich für das ganze Spiel

A – Junioren zeigen zwei Gesichter

Nach dem furiosen Einzug ins Pokalfinale am vergangenen Dienstag mussten die A – Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf am heutigen Sonntag wieder den harten Ligaalltag erfahren und gewinnen nach viel Kampf mit 3:1 gegen den FSV Lok Eberswalde. Hatten die Jungs am 01. Mai noch mit einer super Teamleistung und Kampfeswillen überzeugen können, zeigten sie heute ein völlig anderes Gesicht. Mit einfachsten Fehlern und einer einfach schlechten Gesamtleistung, machten sie sich das Spiel über 90 Minuten selbst schwer.

In den vergangenen Ligaspielen der Rückrunde hatte es die Mannschaft nicht geschafft, genauso souverän aufzuspielen, wie in der Hinrunde. Dies sollte heute gegen Lok Eberswalde endlich einmal geändert werden. Allerdings fanden die Jungs von Beginn an keinen richtigen Rhythmus im eigenen Spiel, sodass kaum Druck auf den Gegner ausgeübt werden konnte. Es unterliefen immer wieder schwerwiegende Fehler im eigenen Aufbauspiel. So auch in der 11. Minute, als der Ball am eigenen Strafraum verloren wurde und der gegnerische Stürmer in Ruhe zum 0:1 einschieben konnte. Wieder hätte man denken können, dass dies ein Weckruf sein könnte, aber dem war mal wieder nicht so. Zwar konnte Roman Schmidt nur zwei Minuten nach dem Rückstand, in der 13. Minute, aus Getümmel einen Kullerball in der linken unteren Ecke zum Ausgleich platzieren, aber im Verlauf der kompletten ersten Hälfte, war die Mannschaft nicht zu sehen. So ging es völlig verdient nach 45 Minuten mit einem 1:1 in die Halbzeit.

Während die Gäste aus Eberswalde bester Laune waren, konnte man auf Wandlitze Seite nicht zufrieden sein. Die Vorgaben des Trainerteams waren einmal mehr nicht umgesetzt worden und der Mannschaft unterliefen viel zu viele teils eklatante Probleme. Schon zur Halbzeit hätten Trainer Matthias Händler und Tilo Nawrazala, nach eigener Aussage am liebsten sechsfach gewechselt. Die Devise war nun klar – die erste Halbzeit zu vergessen und in der zweiten Hälfte so ziemlich alles besser zu machen.

Die Mannschaft schaffte es aber leider nicht, dieses Vorhaben umzusetzen. Hätte man mit mehr als drei Toren Unterschied gewonnen, wäre die Mannschaft wieder auf Tabellenplatz eins gesprungen. Dieser Situation war sich die Mannschaft aber zu keinem Moment dieser Möglichkeit bewusst. Das Spiel verlief sich im Mittelfeld, sodass beide Torhüter beschäftigungslos blieben, während keine Mannschaft im Mittelfeld die Oberhand gewinnen konnte. Erst in der 77. Minute war es wieder Roman, der sich mit einem Solo durchsetzen konnte und den Ball aus 16 Metern trocken in der linken Ecke versenkte. Zehn Minuten später hatte sich Roman wieder einmal durchgesetzt, den Ball nach außen zu Max Prollius gebracht hatte, der den Ball scharf in den Strafraum brachte, wo Ron Kruggel nur noch den Fuß hinhalten musste und zum 3:1-Endstand traf.

Mit einer desaströsen Leistung geht die Mannschaft nun in eine der wichtigsten Wochen der Rückrunde. Erst trifft man am Mittwoch auf den Tabellendritten aus Schwedt und dann am Sonntag auf den Verfolger der SpG RW Schönow/Zepernick. Beide Mannschaften hatten den Wandlitzern in der Hinrunde die einzigen Niederlagen beschert. Es gilt also nun, dieses Spiel abzuhaken, die drei Punkte mitzunehmen und mit voller Konzentration in die kommende Woche zu starten und die nächsten Siege einzufahren.

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Mit Teamgeist zur Sensation – A- Junioren im Pokalfinale

Es war ein wahrer Kraftakt, den die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf da am 01. Mai zu bewältigen hatten. Am Ende war die Freude riesengroß. Die Mannschaft schlägt Brandenburg-Ligisten SV Grün-Weiß Brieselang mit 3:1- Der Sieg sichert den Einzug ins Finale des AOK-Landespokal, in dem nun Titelverteidiger Energie Cottbus wartet.

Alles war angerichtet, um Historisches zu schaffen. Knapp 500 Zuschauer waren am 01. Mai gekommen, um dem Halbfinale der A-Junioren im AOK-Landespokal zwischen unseren Jungs und dem SV Grün-Weiß Brieselang beizuwohnen. Vor großer Kulisse ging es dann samt Auflaufkindern beider Vereine aufs Spielfeld. In den ersten Minuten zeigten sich beide Mannschaft leicht nervös. Trotzdem kamen die Gäste besser ins Spiel und nahmen das Heft in die Hand. In der kompletten ersten Hälfte zeigte sich die Wandlitzer Mannschaft mit viel zu viel Respekt, sodass sie Brieselang über weite Strecken hinweg zu viel Raum gaben. Trotzdem kamen die Wandlitzer zur ersten Chance des Spiels. In der 15. Minute scheiterte erst Felix Fritzsche an einem Bein eines Abwehrspielers und dann schoss Roman Schmidt den Ball freistehend knapp über das Tor. Sechs Minuten später bekamen die Gastgeber dann einen Freistoß knapp vor dem gegnerischen Strafraum zugesprochen. Aus 18 Metern Torentfernung musste der gegnerische Torwart all sein Können aufbieten, um den von Adrian Welz getretenen Freistoß gerade noch so aus der rechten oberen Ecke zu kratzen. Die Mannschaft aus Brieselang hatte zwar den deutlichen Vorteil beim Ballbesitz, schaffte es aber nicht, gefährlich vor das Wandlitzer Tor zu kommen. Trotzdem stand es in der 32. Minute plötzlich 0:1, als der gegnerische Stürmer Maurice Malak es schaffte sich gegen drei Wandlitzer Verteidiger durchzusetzen, und den Ball im Tor zu platzieren. Dies machte es für die Wandlitzer Jungs, die schon vor dem Gegentreffer zu viel Respekt vor dem Brandenburg-Ligisten gezeigt hatten nicht gerade einfacher. Beflügelt durch die eigene Führung erhöhte Brieselang in der Folge den Druck und tauchte deutlich öfter im Wandlitzer Strafraum auf. Allerdings konnten sie bis zu Halbzeit bis auf die Führung keine wirklichen Chancen vorweisen.

Mit einem 0:1-Rückstand und einem noch völlig offenen Spiel ging es in die Pause. Die Wandlitzer hatten es geschafft äußerst diszipliniert zu stehen, und sich vollkommen auf die eigene Defensivarbeit konzentriert. Dies hatte aber auch dazu geführt, dass sie ihr eigenes Offensivspiel absolut vernachlässigt hatten. Dies wollte das Trainerteam in der zweiten Halbzeit ändern und so ermutigten Matthias Händler und Tilo Nawrazala ihre Mannschaft dazu, mehr Mut zu zeigen und sich mehr zuzutrauen.

Diesen Apell setzte die Mannschaft direkt zu Beginn des zweiten Durchgangs um. In der 48. Minute konnte sich Ron Kruggel auf der linken Seite durchsetzen und den Ball eiskalt aus spitzem Winkel in der langen Ecke am Torwart vorbei, zum 1:1-Ausgleicht, versenken. Die Wandlitzer spielten nun auf einmal viel befreiter auf. Die Mannschaft zeigte Initiative und versuchte nun das Spiel an sich zu ziehen. Damit einher ging aber auch eine Öffnung in der Defensive, die den Gästen Räume eröffnete. Allerdings stand die Wandlitzer Abwehr wieder einmal stabil und ließ kaum Chancen zu. Dann mussten die Wandlitzer Anhänger aber mit ansehen, wie das Trainergespann zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. Erst verletzte sich Max Heyne leicht am Oberschenkel und wurde in der 55. Minute gegen Adrian Fischer ausgewechselt. Nur neun Minuten später in der 64. Minute musste Felix Fritzsche dann nach einer Verteidigungsaktion im eigenen Strafraum raus. Bitter, dass er sich bei dieser Aktion das Kreuzband riss und somit den Rest der Saison verpassen wird. Für ihn kam Maximilian Butschkat ins Spiel. Trotzdem ließ sich die Mannschaft von diesen Rückschlägen nicht beeindrucken. In der 67. Minute wurde Stürmer Roman Schmidt im Brieselanger Strafraum dann rüde von den Beinen geholt, sodass dem Schiedsrichter nichts anderes übrigblieb, als auf den Punkt zu zeigen. Den folgenden Strafstoß verwandelte Ron Kruggel souverän zum 2:1. Die Gäste zeigten nun deutlich, dass sie sich mit diesem Spielstand nicht zufriedengeben wollten. Sie schafften es allerdings nicht gezielt nach vorne zu spielen, sodass sie erst einmal gegen die Wandlitzer Hintermannschaft anrannten. Die Wandlitzer hingegen drängten nun, angepeitscht von den Fans, aufs nächste Tor. In der 74. Minute war es dann soweit – Roman Schmidt traf nach sehenswerter Einzelleistung zur 3:1-Führung. Die Gäste reagierten sofort doppelt und drückten nun auf den Anschlusstreffer. Die Wandlitzer ließen sich mit der Führung im Rücken hinten reindrücken und setzen alles auf die Verteidigung. In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel sodass sich nach letztlich 94 Minuten alle in den Armen lagen und der Jubel kein Ende mehr fand.

Nach einer starken Mannschaftsleistung und 94 Minuten Hingabe stehen die Wandlitzer A – Junioren vollkommen verdient im Pokalfinale. Dort trifft man dann am Pfingstsonntag auf den Regionalligisten Energie Cottbus. Vorher stehen für die Mannschaft aber noch drei wichtige Spiele im Ligaalltag an, die unbedingt gewonnen werden müssen, um den Traum von der erneuten Meisterschaft nicht schon begraben zu müssen. Nächster Gegner ist am Sonntag der FSV Lok Eberswalde.

A- Junioren und C-Juniorinnen ziehen ins Finale des Landespokals ein

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Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf empfingen in der ausverkauften Wandlitz-Arena den Brandenburgligisten Grün-Weiß Brieselang. Nachdem die Jungs von Matthias Haendler und Tilo Nawrazala zunächst in Rückstand gerieten, schafften sie durch eine beispiellose Teamarbeit das Spiel zu drehen und mit 3:1 für sich zu entscheiden. Finalgegner wird der Regionalligist Energie Cottbus sein.

Mit den heutigen Erfolgen stehen gleich 2 Nachwuchsmannschaften der Gemeinde Wandlitz in den Finalspielen um den Landespokal. Das gab es schon seit vielen Jahren nicht mehr. Der Vorstand gratuliert beiden Teams ganz herzlich zu ihren Finaleinzügen und wünscht für die Endspiele viel Erfolg.

Maifeierlichkeiten beim 1. FV Eintracht Wandlitz beendet

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A – Junioren siegen – haben aber schwer zu kämpfen

Nach der Niederlage an Spieltag (13) gewinnen die A – Junioren der SG Wandlitz/Basdorf ihr zweites Spiel in Folge. Am gestrigen Sonntag gewinnen sie auswärts gegen den FC Straußberg mit 3:4. In einem großen Kraftakt schaffen sie es, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, schaffen es aber weder spielerisch zu überzeugen, noch das Spiel zu dominieren.

Das Ziel war klar – ein Pflichtsieg musste her. Die A-Junioren hatten in den vergangenen Wochen geschwächelt und dem sollte entgegengewirkt werden. Dieser Plan wurde aber schon nach einer Minute vorläufig zunichte gemacht, als ein Freistoß von der rechten Seite einen Strausberger Stürmer fand, der mutterseelen allein zwei Meter vor dem Tor nur noch einschieben musste. Abwehr und Torwart kalt erwischt stand es also 1:0 für die Hausherren. Die Vorgaben des Trainerteams, den Gegner früh im Aufbauspiel zu stören und dieses zu unterbinden, wurden überhaupt nicht umgesetzt. Die Mannschaft schien wie in Schockstarre, aus der sie sich nur mühsam befreien konnte. Die Jungs schafften es besser ins Spiel zu kommen und wurden für ihre Mühen belohnt, als Steffen Hennig, nach einer perfekt geschlagenen von Adrian Welz zum Ausgleich einköpfen konnte. Trotzdem zeigten die Wandlitzer immer wieder desaströse Fehler im Aufbauspiel und offenbarten im Mittelfeld riesige Lücken. Wenn es einmal gefährlich wurde, entstand die Chance auf der linken Seite. Auf dieses Auftreten reagierten die Trainer sofort und stellten nach 25 Minuten das System und die Aufstellung noch einmal völlig um. Nach 28 Minuten konnte im Mittelfeld der Ball erobert werden Roman Schmidt konnte sich bis zum gegnerischen Strafraum durchsetzen. Dort legte er den Ball auf Kenneth Sesselmann quer, der den Ball aber nicht erreichen konnte. Der zweite Ball landete wieder bei Roman, der ihn im langen Eck zur 1:2-Führung platzieren konnte. Statt die Führung aber zu nutzen um Ruhe und Sicherheit in das eigene Spiel zu bekommen, stand es zwei Minuten später schon wieder 2:2, als ein Strausberger nach einem Ballgewinn im Mittelfeld, das eins gegen eins mit dem Wandlitzer Torwart für sich entscheiden konnte und einschob. In der 37. Minute war es dann Max Heyne, der nach einem Querschläger im Strafraum und Brustvorlage von Ron Kruggel den Ball per Volley ins linke obere Eck hämmerte.

Aufgrund der schwachen ersten Hälfte der gesamten Mannschaft wechselten Tilo Nawrazala und Matthias Händler zur Pause gleich dreifach und brachten Adrian Fischer, Marcel Petrahn und Josef Pryzibilla, die für Ruhe im Mittelfeld und Abwehr und mehr Kreativität im Spiel sorgen sollten. Das einzige positive Fazit, welches die beiden Trainer ziehen konnten, war dass die Mannschaft sowohl nach Rückstand und Ausgleich zurückgekommen war und ein 2:3 in die Pause „gerettet“ hatte.

Nach der Pause schien es als hätte die Halbzeitansprache gewirkt, als Wandlitz gleich mehrfach gefährlich vor dem Straßberger Tor auftauchte. Erst konnte Kenneth einen Querpass von Roman aus fünf Metern nicht zählbar verwerten, dann traf Steffen nach einer Ecke nur den Querbalken und auch Marcel tauchte frei vor dem Tor auf, trat aber im entscheidenden Moment des Abschlusses in den Rasen. Am Ende des furiosen Beginns konnte sich Kenneth auf der linken Seite durchsetzen und den Ball von der Grundlinie auf Roman zurück, der den Ball eiskalt versenkte. Allerdings wurde er vom Schiedsrichter zurückgepfiffen, der auf Toraus entschied und die Wandlitzer somit um ein klares Tor brachte. Wenig später sollte der Schiedsrichter wieder zu einer zentralen Figur des Spiels werden. Ein Wandlitzer Schuss wurde von einem Strausberger Verteidiger auf der Torlinie per Handspiel geklärt. Den Nachschuss verwandelte Adrian Fischer, wurde aber zurückgepfiffen, da der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Kurioserweise zückte dieser aber nur die gelbe, anstatt der roten und gerechtfertigten Karte. Den Strafstoß konnte Roman Schmidt leider nicht verwandeln und scheiterte am Hintermann. In der 73. Minute schafften es die Jungs dann einmal wirklich schnell zu machen und so konnte Adrian Fischer den Konter in eine 2:4-Führung ummünzen. Wiederum sieben Minuten später kam Strausberg aber noch einmal ran, als die Wandlitzer Hintermannschaft bei einem Einwurf total schlief und der gegnerische Stürmer aus acht Metern völlig frei zum Schuss kam und zum 3:4-Endergebnis traf.

Letztlich schafft es die Mannschaft die Pflichtaufgabe zu erfüllen und holt sich die nächsten drei Punkte. Auch wenn vieles schief lief und eines der eher schlechteren Spiele gezeigt wurde, liegt der Fokus nun auf dem Pokal-Halbfinale am 01. Mai. Einziger Lichtblick des Spiels war Max Heyne, der sich über 90 Minuten aufgeopfert hatte und deutlich die meisten Laufkilometer abgerissen hatte.

Am 01. Mai trifft die Mannschaft mit dem SV Grün-Weiss Brieselang auf den nächsten Gegner aus der Brandenburgliga. Im Rahmen des Wandlitzer Frühlingsfestes werden bei bestem Wetter wieder zahlreiche Zuschauer erwartet.

Anpfiff des Halbfinales im AOK-Landespokal ist am 01. Mai um 11.30 in der Eintracht-Arena in Wandlitz

Erdbeerbowle für den Tanz in den Mai und das Maifest ist angesetzt

20180430 (1) 20180430 (2) 20180430 (3) 20180430 (4)Viel Zeit hatten unsere A-Junioren heute (29.04.) nach ihrem erfolgreichen Punktspiel gegen den FC Strausberg nicht. Nach dem 4:3 Erfolg der SG Wandlitz/Basdorf wurde die Erdbeerbowle für die Maifeierlichkeiten am 30.04. und 01.05. angesetzt. Kiloweise Erdbeeren wurden von den Jungs unter fachkundiger Anleitung der Eltern geschnitten und eingelegt. Probiert sie selbst! Ab morgen Abend wird die Erdbeerbowle zum Tanz in den Mai ausgeschenkt.

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A – Junioren zeigen Moral und siegen wieder

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf haben die derbe Niederlage des vorherigen Spieltags vergessen gemacht und besiegen Victoria Templin mit 4:0. In einem einseitigen Spiel gaben sie niemals das Heft aus der Hand und fahren einen verdienten Sieg ein.

Nach dem Debakel beim FV Erkner mit der 3:4-Niederlage mussten die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf eine deutliche Reaktion zeigen. Schon vor Spielbeginn forderte das Trainerteam Matthias Händler und Tilo Nawrazala dementsprechend von der Mannschaft alles aus sich herauszuholen.

In der ersten Halbzeit zeigte die Mannschaft in der Folge, dass der Warnschuss angekommen war und zog das Spiel sofort an sich. Schon in der 14. Minute klingelte es das erste Mal im Templiner Kasten, als Max Heyne einen Fehler in der Hintermannschaft ausnutzte, sich geschickt im Strafraum durchsetze und den völlig freien Adrian Fischer fand, der nur noch einschieben musste. Die Jungs ließen dem Gegner in den ersten Minuten keine Luft zum atmen und kamen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor. Zehn Minuten nach der Führung landete der Ball nach einem Eckball plötzlich in den Füßen von Adrian Welz, der sich ein Herz fasste und den Ball in der rechten unteren Ecke versenkte.

Die Mannschaft hielt die Taktzahl weiterhin hoch, sodass der Gegner aus Templin keinen Zugriff aufs Spiel bekam und Torwart Florian Schweitzer beschäftigungslos blieb. In der 35. Minute eroberten die Wandlitzer den Ball auf der rechten Seite. Adrian Fischer zeigte Spielübersicht und fand Marcel Petrahn auf der anderen Seite des Spielfelds. Dieser ließ einen Gegner aussteigen und konnte aus 16 Metern gekonnt einschieben und sein erstes Saisontor feiern. Mit der 3:0-Führung ging es dann in die Halbzeit.

In den letzten Minuten der ersten Hälfte hatte die Mannschaft die ersten konditionellen Defizite, sodass der Spielfluss ins Stocken kam. In der Halbzeit appellierten die Trainer nochmal an die Motivation der Mannschaft.

Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich dem Ende des ersten Durchgangs. Wandlitz spielte nun nicht mehr so dominant und der Gegner konnte mehr Spielanteile erlangen. Während die Gäste im Mittelfeld immer wieder die Oberhand hatten, stand die Wandlitzer Abwehr wie ein Felsen in der Brandung. Adrian Welz, Steffen Henning, Heinrich Kühn und Florian Pillep ließen überhaupt nichts anbrennen und spielten eines der besten Spiele der Saison. Erst in der 83. Minute konnte Max Heyne zum 4:0-Endstand treffen, nachdem er brillant von Maximilian Butschkat geschickt worden war und den Ball am Torwart vorbeispitzelte.

Letztlich verdient gewinnen die Wandlitzer A-Junioren gegen Templin. In einem Spiel mit Potenzial zur Besserung, zeigte die Mannschaft einige gute Momente, schaffte es aber nicht, über den gesamten Spielverlauf hinweg die Taktzahl hochzuhalten. Besonders zu erwähnen sind Kapitän Niklas Krüger und Innenverteidiger Heinrich Kühn. Beide zeigten sich von ihrer besten Seite mit toller Übersicht, starker Laufarbeit und guten Ansagen und machten bei weitem ihr bestes Spiel der Saison.

Nach der bitteren Niederlage war dieser Sieg enorm wichtig, um Schwung mit in die nächsten Wochen zu nehmen. In den kommenden 14 Tagen warten fünf wichtige Spiele, inklusive Pokal-Halbfinale, auf die Mannschaft.

Nächster Gegner am kommenden Sonntag ist der Tabellenneunte des FC Strausberg.