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Landespokalfinale C-Juniorinnen 1. FV Eintracht Wandlitz am 02.06.2018 in Falkensee

IMG_8383Am 01.05.2018 haben sich unsere C-Juniorinnen im Halbfinale des AOK-Landespokals erfolgreich gegen Energie Cottbus durchsetzen können. Nun steht morgen das Finale gegen FSG Falkensee an. Anstoß ist um 15:00 Uhr im Sportpark Rosenstraße, Rosenstraße o. Nr., 14612 Falkensee. Der Vorstand ist unheimlich stolz auf die erreichten sportlichen Leistungen seiner C-Juniorinnen und wünscht dem Team sowie Trainerin Alice Paarmann für das morgige Finale maximalen Erfolg. Mit den C-Juniorinnen und den A-Junioren haben in dieser Saison gleich 2 Mannschaften der Gemeinde Wandlitz den Einzug in die Finalspiele des Landespokals geschafft.

René Allonge, Nachwuchsleiter 1. FV Eintracht Wandlitz

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A – Junioren verkaufen sich sehr teuer, verlieren zu hoch, aber verdient

Am Sonntag war es dann endlich soweit: Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf trafen im Finale des AOK-Landespokal auf den Regionalligisten des FC Energie Cottbus. Mit einem zu hohen 9:0 müssen sie sich letztlich den Sportschülern geschlagen geben, denen sie in der ersten Halbzeit stark Paroli geboten hatten.

Um die Rahmenbedingungen für die Mannschaft möglichst optimal zu gestalten, hatten sich die Trainer der A-Junioren wieder einmal einiges einfallen lassen. So traf man sich am Sonntag bereits um 12.30 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen, das von den Eltern gekocht wurde am Kunstrasenplatz in Wandlitz. Highlight nach dem Essen: T-Shirts für die gesamte Mannschaft, mit dem bisherigen Weg ins Finale. Bevor die Fahrt nach Hennigsdorf angetreten wurde, stand erst einmal aber noch ein kleiner Verdauungs-Spaziergang an, der die Jungs durchs Wandlitzer Dorf zum Rasenplatz führte. Nach ersten organisatorischen Besprechungen wartete auch schon ein eigens organisierter Reisebus der Barnimer Busgesellschaft, um Mannschaft samt Trainer und Eltern gen Finale zu verfrachten.

Die Wandlitzer Mannschaft startete mit einem großen Respekt in das Spiel. Um nicht von Beginn an ins offene Messer zu laufen, hatte sich das Trainerteam Matthias Händler und Tilo Nawrazala ein ausgeklügeltes 4-5-1-System ausgedacht, welches die Cottbuser möglichst vom eigenen Tor weghalten sollte, indem versucht wurde durch konzentriertes und geordnetes Verschieben, die Räume dicht zu machen. Natürlich gelang dies nicht vollkommen, was nicht zuletzt an der spielerischen Klasse der Cottbuser Spieler lag. Die Mannschaft schaffte es aber, im ersten Abschnitt so konsequent zu verteidigen, dass der Gegner nur zu wenig Torraumaktionen kam. Der massive Fokus auf die Defensivarbeit hatte aber auch zur Folge, dass die knapp 200 Zuschauer nur selten Wandlitzer Offensiv-Bemühungen zu sehen bekamen. Die Jungs schafften es den Vorstößen der Cottbusser immer stand zu halten und es sah lange so aus, als könnten sie mit einem überragenden 0:0 in die Pause gehen. Erst unmittelbar vor der Pause in der 45. Minute bekam der Gegner noch eine Ecke zugesprochen. Was vorher geklappt hatte, passte hier plötzlich nicht, sodass die gegnerische Nummer 20 die Verwirrung für sich zu nutzen wusste und per Kopf zum 1:0 traf.

In der Halbzeitpause appellierte das Wandlitzer Trainerteam noch einmal an den Kampfeswillen der Mannschaft. Die Taktik, die im ersten Abschnitt so grandios aufgegangen war, sollte von der Mannschaft mit der gleichen Konsequenz und Intensität weitergespielt werden.

Direkt nach der Pause wurden die Wandlitzer Bemühungen, aber durch zwei schnelle Tore in der 47. und der 52. Minute im Mark erschüttert. In der Folge öffnete die Mannschaft das Spiel ein wenig, und versuchte sich einigermaßen selber in Stellung zu bringen. Dies gelang aber überhaupt nicht, sodass mit sich dem Gegner aus Cottbus mit fortschreitender Spieldauer und sinkender Kraft immer mehr Räume zum Kombinationsspiel öffneten. Diese wurden eiskalt ausgenutzt, und so erhöhte sich der Spielstand kontinuierlich zu Gunsten der Cottbuser.

Am Ende stand ein 9:0 für die Dominanz in der zweiten Hälfte, war über das gesamte Spiel gesehen zum Leidwesen des Wandlitzer Teams aber zu hoch.

Die Wandlitzer gratulieren der Mannschaft des FC Energie Cottbus zum Pokalerfolg und wünschen ihr für die restliche Saison alles Gute.

Ein großer Dank muss die Wandlitzer Mannschaft auch an gut 150 Fans richten, die sich nach Hennigsdorf aufgemacht hatten, um die Mannschaft stimmkräftig zu unterstützen und zu den unvergesslichen Erinnerungen maßgeblich beitrugen.

Der nächste Dank geht persönlich an Guido Nawrazala, Susi Schulz und Anke Sesselmann, die sich als Sponsoren für die einheitlichen Final-T-Shirts erkenntlich gezeigt hatten.

Ein letzter und größter Dank gilt aber wieder einmal den unermüdlichen Müttern und Vätern, die sich nie zu schade sind, alles für die Mannschaft zu tun und die Jungs zu unterstützen.

DANKE!!!

 Nach einem spielfreien Wochenende, dass sich die Mannschaft redlich verdient hat, geht es in die finalen drei Saisonspiele. Hier werden die Jungs noch einmal alles geben, um den Traum von der Meisterschaft noch wahr zu machen. Nächster Gegner ist am 03.06. die SpG Preussen Eberswalde/ Finowfurt.

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Mit Teamgeist zur Sensation – A- Junioren im Pokalfinale

Es war ein wahrer Kraftakt, den die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf da am 01. Mai zu bewältigen hatten. Am Ende war die Freude riesengroß. Die Mannschaft schlägt Brandenburg-Ligisten SV Grün-Weiß Brieselang mit 3:1- Der Sieg sichert den Einzug ins Finale des AOK-Landespokal, in dem nun Titelverteidiger Energie Cottbus wartet.

Alles war angerichtet, um Historisches zu schaffen. Knapp 500 Zuschauer waren am 01. Mai gekommen, um dem Halbfinale der A-Junioren im AOK-Landespokal zwischen unseren Jungs und dem SV Grün-Weiß Brieselang beizuwohnen. Vor großer Kulisse ging es dann samt Auflaufkindern beider Vereine aufs Spielfeld. In den ersten Minuten zeigten sich beide Mannschaft leicht nervös. Trotzdem kamen die Gäste besser ins Spiel und nahmen das Heft in die Hand. In der kompletten ersten Hälfte zeigte sich die Wandlitzer Mannschaft mit viel zu viel Respekt, sodass sie Brieselang über weite Strecken hinweg zu viel Raum gaben. Trotzdem kamen die Wandlitzer zur ersten Chance des Spiels. In der 15. Minute scheiterte erst Felix Fritzsche an einem Bein eines Abwehrspielers und dann schoss Roman Schmidt den Ball freistehend knapp über das Tor. Sechs Minuten später bekamen die Gastgeber dann einen Freistoß knapp vor dem gegnerischen Strafraum zugesprochen. Aus 18 Metern Torentfernung musste der gegnerische Torwart all sein Können aufbieten, um den von Adrian Welz getretenen Freistoß gerade noch so aus der rechten oberen Ecke zu kratzen. Die Mannschaft aus Brieselang hatte zwar den deutlichen Vorteil beim Ballbesitz, schaffte es aber nicht, gefährlich vor das Wandlitzer Tor zu kommen. Trotzdem stand es in der 32. Minute plötzlich 0:1, als der gegnerische Stürmer Maurice Malak es schaffte sich gegen drei Wandlitzer Verteidiger durchzusetzen, und den Ball im Tor zu platzieren. Dies machte es für die Wandlitzer Jungs, die schon vor dem Gegentreffer zu viel Respekt vor dem Brandenburg-Ligisten gezeigt hatten nicht gerade einfacher. Beflügelt durch die eigene Führung erhöhte Brieselang in der Folge den Druck und tauchte deutlich öfter im Wandlitzer Strafraum auf. Allerdings konnten sie bis zu Halbzeit bis auf die Führung keine wirklichen Chancen vorweisen.

Mit einem 0:1-Rückstand und einem noch völlig offenen Spiel ging es in die Pause. Die Wandlitzer hatten es geschafft äußerst diszipliniert zu stehen, und sich vollkommen auf die eigene Defensivarbeit konzentriert. Dies hatte aber auch dazu geführt, dass sie ihr eigenes Offensivspiel absolut vernachlässigt hatten. Dies wollte das Trainerteam in der zweiten Halbzeit ändern und so ermutigten Matthias Händler und Tilo Nawrazala ihre Mannschaft dazu, mehr Mut zu zeigen und sich mehr zuzutrauen.

Diesen Apell setzte die Mannschaft direkt zu Beginn des zweiten Durchgangs um. In der 48. Minute konnte sich Ron Kruggel auf der linken Seite durchsetzen und den Ball eiskalt aus spitzem Winkel in der langen Ecke am Torwart vorbei, zum 1:1-Ausgleicht, versenken. Die Wandlitzer spielten nun auf einmal viel befreiter auf. Die Mannschaft zeigte Initiative und versuchte nun das Spiel an sich zu ziehen. Damit einher ging aber auch eine Öffnung in der Defensive, die den Gästen Räume eröffnete. Allerdings stand die Wandlitzer Abwehr wieder einmal stabil und ließ kaum Chancen zu. Dann mussten die Wandlitzer Anhänger aber mit ansehen, wie das Trainergespann zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. Erst verletzte sich Max Heyne leicht am Oberschenkel und wurde in der 55. Minute gegen Adrian Fischer ausgewechselt. Nur neun Minuten später in der 64. Minute musste Felix Fritzsche dann nach einer Verteidigungsaktion im eigenen Strafraum raus. Bitter, dass er sich bei dieser Aktion das Kreuzband riss und somit den Rest der Saison verpassen wird. Für ihn kam Maximilian Butschkat ins Spiel. Trotzdem ließ sich die Mannschaft von diesen Rückschlägen nicht beeindrucken. In der 67. Minute wurde Stürmer Roman Schmidt im Brieselanger Strafraum dann rüde von den Beinen geholt, sodass dem Schiedsrichter nichts anderes übrigblieb, als auf den Punkt zu zeigen. Den folgenden Strafstoß verwandelte Ron Kruggel souverän zum 2:1. Die Gäste zeigten nun deutlich, dass sie sich mit diesem Spielstand nicht zufriedengeben wollten. Sie schafften es allerdings nicht gezielt nach vorne zu spielen, sodass sie erst einmal gegen die Wandlitzer Hintermannschaft anrannten. Die Wandlitzer hingegen drängten nun, angepeitscht von den Fans, aufs nächste Tor. In der 74. Minute war es dann soweit – Roman Schmidt traf nach sehenswerter Einzelleistung zur 3:1-Führung. Die Gäste reagierten sofort doppelt und drückten nun auf den Anschlusstreffer. Die Wandlitzer ließen sich mit der Führung im Rücken hinten reindrücken und setzen alles auf die Verteidigung. In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel sodass sich nach letztlich 94 Minuten alle in den Armen lagen und der Jubel kein Ende mehr fand.

Nach einer starken Mannschaftsleistung und 94 Minuten Hingabe stehen die Wandlitzer A – Junioren vollkommen verdient im Pokalfinale. Dort trifft man dann am Pfingstsonntag auf den Regionalligisten Energie Cottbus. Vorher stehen für die Mannschaft aber noch drei wichtige Spiele im Ligaalltag an, die unbedingt gewonnen werden müssen, um den Traum von der erneuten Meisterschaft nicht schon begraben zu müssen. Nächster Gegner ist am Sonntag der FSV Lok Eberswalde.

A- Junioren und C-Juniorinnen ziehen ins Finale des Landespokals ein

20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (1) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (2) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (3) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (4) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (5) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (6) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (7) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (8) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (9) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (10) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (11) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (12) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (13) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (14) 20180501 A-Junioren ziehen ins Pokalfinale (15) 20180501 C-Juniorinnen ziehen ins PokalfinaleWas für eine Sensation !!! Sowohl die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf als auch unsere C-Juniorinnen schafften den Einzug in das Finale um den AOK-Landespokal. Die C-Juniorinnen spielten auswärts gegen Energie Cottbus. Nach Ablauf der regulären Spielzeit und Verlängerung ging es ins Elf-Meterschießen. Hierbei konnten sich die Wandlitzer Juniorinnen erfolgreich durchsetzen und ins Finale einziehen. Finalgegner wird der FSG Falkensee sein.

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf empfingen in der ausverkauften Wandlitz-Arena den Brandenburgligisten Grün-Weiß Brieselang. Nachdem die Jungs von Matthias Haendler und Tilo Nawrazala zunächst in Rückstand gerieten, schafften sie durch eine beispiellose Teamarbeit das Spiel zu drehen und mit 3:1 für sich zu entscheiden. Finalgegner wird der Regionalligist Energie Cottbus sein.

Mit den heutigen Erfolgen stehen gleich 2 Nachwuchsmannschaften der Gemeinde Wandlitz in den Finalspielen um den Landespokal. Das gab es schon seit vielen Jahren nicht mehr. Der Vorstand gratuliert beiden Teams ganz herzlich zu ihren Finaleinzügen und wünscht für die Endspiele viel Erfolg.

Nächster Gegner im Halbfinale des AOK-Landespokals bei den A-Junioren steht fest

20180402Heute (10.04.) war die Auslosung des Halbfinales im AOK-Landespokal der A-Junioren. Wir bekamen den Brandenburgligisten Grün-Weiß Brieselang zugelost. Damit steht fest, dass dieses Spiel am 01. Mai in Wandlitz ausgetragen wird. Die Anstoßzeit ist noch nicht bekannt. Nach derzeitigem Stand planen wir das Spiel im Rahmen des Maifestes vor dem Spiel der 1. Männermannschaft auszutragen. Also schon mal den Termin notieren, damit wir den Jungs der SG Wandlitz/Basdorf eine großartige Fankulisse in der Wandlitz-Arena bieten können.

Link zur Auslosung: https://www.facebook.com/FLBJugend/videos/1646480288764579/

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A – Junioren gewinnen Derby und stehen im Halbfinale

Die A-Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf schlagen am Ostermontag den FSV Bernau souverän mit 4:0 und sicherten sich so den Einzug ins Halbfinale des AOK-Landespokals. Vor knapp 200 Zuschauern lässt die Mannschaft keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen und mussten mehr mit den äußeren Bedingungen, als mit dem Gegner kämpfen.

Nachdem das Pokalspiel schon am Osterwochenende wegen der widrigen Wetterbedingungen vom Rasenplatz der Eintracht-Arena auf den Kunstrasenplatz in Wandlitz verschoben werden musste, bot sich der Mannschaft am gestrigen Morgen ein kurioser Anblick. Der gesamte Platz war mit einer Schneeschicht überzogen. Also hieß es für Spieler und Trainer erst einmal zur Schneeschippe zur greifen und Linien und die beiden Strafräume zu räumen. Nach getaner Arbeit war trotzdem noch ein wenig Zeit, sich in Ruhe auf das Spiel vorbereiten zu können.

Das es an der Motivation nicht fehlen würde, ergab sich schon aus der Paarung selbst. Das Derby hatte es im Bereich der A-Junioren lange nicht gegeben, und dadurch, dass es um den Einzug ins Halbfinale ging, war der Andrang entsprechend groß.

Die Mannschaft zog von Beginn an das Spiel an sich und zeigte sich in der gegnerischen Hälfte. Schon nach neun Minuten traf Steffen Hennig zum 1:0, als er nach einem Freistoß von Adrian Wels hellwach war und den Ball aus fünf Metern versenkte. Die Bernauer Mannschaft zeigte sich überaus beeindruckt und schaffte es nicht, vernünftig in Spiel zu finden. Fünf Minuten später konnte sich Kenneth Sesselmann auf der linken Seite bis in den Strafraum durchsetzen und fand im Rückraum Ron Kruggel, der den Ball in der linken Ecke, zur 2:0-Führung platzierte. In der Folge konnten die Wandlitzer dominant aufspielen sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Allerdings fehlte das letzte bisschen, um zu weiteren hochkarätigen Chancen zu kommen. So verlief das Spiel ziemlich ereignislos bis zur 42. Minute, als Roman Schmidt aus spitzem Winkel das 3:0 markieren konnte.

Mit diesem überaus verdienten Ergebnis ging es in die Halbzeit. Hier musste das Trainerteam die Jungs aber wieder ermahnen, dass sie wieder mehr als Team spielen sollten, anstatt sich auf die eigenen Aktionen zu konzentrieren.

Die Anweisungen konnte die Mannschaft in der Folge leider nicht umsetzen, sodass das Spiel weitestgehend im Sande verlief. Ohne nennenswerten Aktionen konnten sich Mannschaft und Fans dann über das 4:0 in der 80. Minute freuen, als Max Heyne nach Vorlage von Adrian Fischer, aus 16 Metern traf. Einen bis dato ruhigen Tag durfte Torwart Florian Schweitzer erleben, der im Ganzen Spiel auf gerade einmal 20 Ballkontakte kam. Spannend wurde es vor ihm nur noch einmal in der 90. Minute, als der Schiedsrichter nach einer Bernauer Ecke auf den Elfmeterpunkt zeigte. Den anschließenden, nicht besonders gut geschossenen Strafstoß, konnte er aber souverän parieren, und so die Null halten.

Schlussendlich gewinnen die Jungs völlig verdient und souverän das Derby und können sich damit den Einzug ins Halbfinale sichern. Die Mannschaft darf sich nun zu den vier besten Mannschaften des Landes Brandenburg zählen.

Ein großer Dank gilt wie eigentlich immer den Müttern der Spielern, die wieder ein nicht zu übertreffendes Verpflegungsangebot auf die Beine gestellt hatten.

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A-Junioren vor Derby im Landespokal

Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf wollen im Pokal die nächste Sensation einfahren und im Kampf um das Halbfinale gegen den Lokalrivalen FSV Bernau den nächsten Achtungserfolg erzielen.

Die Geschichte der A-Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf im AOK-Landespokal 2017/18 ist bekannt. Während die Mannschaft in Runde zwei fast am Ligakonkurrenten aus Petershagen-Eggersdorf gescheitert war und nur knapp mit 1:2 gewonnen hatte, wurden in der Folge zwei Brandenburgligisten aus dem Wettbewerb befördert.

Als erstes dran glauben musste die A-Jugend des JFV Havelstadt Brandenburg, die mit 4:2 aus der Wandlitzer Eintracht-Arena befördert wurden. Gegner im Achtelfinale war der SV Falkensee-Finkenkrug – aktuell immerhin vierter der Brandenburgliga. Hier taten sich unsere Jungs schwerer, siegten am Ende aber trotzdem ich mit 4:3.

Nun also Viertelfinale. Gegner dieses Mal kein geringerer als die Nachbarn aus Bernau vom FSV – Derby!

Schon vor dem Pokalachtelfinale hatte Trainer Matthias Händler gesagt, dass sich die Mannschaft vor niemandem zu verstecken brauche, wenn sie ihr volles Potenzial ausschöpft. Dieser Leitsatz gilt nach dem darauffolgenden Sieg nun umso mehr.

Für die Mannschaft läuft in dieser Saison bisher alles nach Plan und so soll es auch bleiben.

 Als Tabellenführer der Landesklasse Ost empfangen die Jungs nun also den nächsten Brandenburgligisten und wollen weiter an ihrer Geschichte basteln!

 Damit der Wunsch vom Halbfinale wahr werden kann, brauchen die Jungs aber auch wieder die tat- und stimmgewaltige Unterstützung des Wandlitzer Publikums!

 Das Spiel findet am kommenden Montag, Ostermontag, den 02.04.208 um 10.30 Uhr in der Eintracht-Arena in Wandlitz (Oranienburger Straße 34a, 16348 Wandlitz) statt.

 Wer also über die Ostertage nicht verreist ist, hat keine Ausrede sich dieses Top-Spiel am Feiertag nicht anzuschauen, und die Jungs der A-Junioren zu unterstützen!

Viertelfinale AOK-Landespokal A-Junioren am 02.04.2018 um 10:30 Uhr in der Wandlitz-Arena

20180317 Einladung AOK-Landespokal Viertelfinale A-JuniorenDie Mission unserer A-Junioren im AOK-Landespokal geht weiter. Als Team aus der Landesklasse konnten sich die Jungs um das Trainergespann Matthias Händler und Tilo Nawrazala mit Siegen über die Brandenburgligisten JFV Havelstadt Brandenburg und SV Falkensee-Finkenkrug bis ins Viertelfinale kämpfen. Sie stehen damit auf Augenhöhe mit den 8 besten A-Junioren-Teams des Landes Brandenburg.  Das gab es schon seit vielen Jahren nicht mehr. Am Ostermontag (02.04.) trifft die Mannschaft auf den nächsten Brandenburgligisten FSV Bernau. Los geht´s um 10:30 Uhr in der heimischen Wandlitz-Arena. Alle Fußballbegeisterten sind herzlich eingeladen, um die Jungs bei ihrer nächsten schwierigen Aufgabe zu unterstützen. Die Vorstände des FSV Basdorf und vom 1. FV Eintracht Wandlitz wünschen den Spielern und dem Trainerteam viel Erfolg.

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A – Junioren gewinnen grandiosen Pokalfight gegen Falkensee

Die A- Junioren der SG Wandlitz/ Basdorf schlagen den SV Falkensee-Finkenkrug am gestrigen Sonntag mit 4:3. Nach einer wahren Pokalschlacht zieht die Mannschaft in das Viertelfinale des AOK-Landespokals ein und kann sich somit zu den besten acht Mannschaften Brandenburgs in ihrer Altersklasse zählen.

Tatort: Sportplatz Wandlitz, Sonntag, der 3. Advent um 10.30 Uhr. Das erste Highlight erwartete die beiden Mannschaften bereits vor dem Anpfiff. Gemeinsam mit Einlaufkindern der Wandlitzer Jugend betraten sie vor rund 100 Zuschauern das Spielfeld der Eintracht-Arena. Hier leuchteten nicht nur die Augen der Kinder, auch die Spieler strahlten über das ganze Gesicht.

Das Spiel bot von Anfang an die Qualität, die zu erwarten gewesen war. In den ersten Minuten tasteten sich die Kontrahenten erst einmal ab, wobei Falkensee schon zu einigen Chancen kam. Den ersten Paukenschlag gab es aber dann durch die Wandlitzer Mannschaft. In der 5. Minute war es ein Freistoß von Adrian Welz, der aus etwa 25 Metern von halblinker Position durch den Strafraum hindurch in die untere linke Ecke zur 1:0-Führung einschlug. Zwar konnte ein gegnerischer Verteidiger seinen Fuß noch an den Ball bekommen, diesen aber nicht mehr entscheidend ablenken. Hiervon zeigten sich die Gäste aber wenig beeindruckt und versuchten, ebenso wie die Wandlitzer, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Nach einem missglückten Abstoß konnte der gegnerische Kapitän in der 12. Minute fast zum Ausgleich treffen, scheiterte aber am Wandlitzer Torwart, der somit seinen Fehler noch einmal ausbügeln konnte. Nur drei Minuten später war es dann aber soweit. Wieder hatte sich Kapitän Tom Fassbender aufgemacht und war dieses Mal erfolgreich. Aus 20 Metern setzte er den Ball passgenau in die linke untere Ecke zum 1:1-Ausgleich. Die Uhren waren wieder auf null gestellt und in der Folge beruhigte sich das Spiel etwas. Die Anstrengungen beider Mannschaften wurden immer wieder durch Fehlpässe gestört, die zumeist durch den kaputten Platz bedingt waren. In der 34. Minute war es dann fast wieder der Falkenseer Kapitän, der frei auf den Wandlitzer Schlussmann zulief. Kurz vor dem Strafraum wurde er aber noch von Innenverteidiger Steffen Henning gestoppt wurde, der sich aber nur mit einem Foul zu helfen wusste und die gelbe Karte sah. Den Freistoß aus 16 Metern Torentfernung konnte Torwart Florian Schweitzer gerade noch mit den Fingerspitzen an den Posten lenken, was Adrian Fischer die Chance gab, von der Linie zu klären und so die Führung der Gäste zu verhindern. Diese erhöhten in den letzten Minuten vor der Pause den Druck noch einmal, sodass sich vor allem die Hintermannschaft der Gastgeber immer wieder vor Problemen gestellt sah. In der 41. Minute hatte sich dann die gegnerische Nummer 18 nach einem Steilpass in den Rücken der Abwehr geschlichen und konnte aus fünf Metern zur 1:2- Führung für Falkensee treffen.

In der Pause wusste das Wandlitzer Trainerteam, dass noch nichts verloren war, und ermutigte ihre Mannschaft, ihr Spiel weiter durchzuziehen und genauso konzentriert zu Werke zu gehen, wie in Hälfte eins.

Die Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine, wobei sich die Wandlitzer in den folgenden Minuten deutlich motivierter zeigten, dass Spiel noch einmal auf ihre Seite zu ziehen. In der 52. Minute hieß es dann Elfmeter für die Eintracht, als Felix Fritzsche im Strafraum zu Fall gebracht worden war. Der etatmäßige Elfmeterschütze der Wandlitzer trat selber an und verwandelte sicher zum 2:2- Ausgleich. Nun zeigten sich Gastgeber gewillt, das Spiel für sich zu entscheiden und schnürten die Mannschaft aus Falkensee am eigenen Strafraum fest. Diese schaffte es nur einige Konter, zu fahren, die aber allesamt verpufften. Die Gastgeber kamen zu einer Reihe von Torchancen, die nicht genutzt werden konnten. Zwischen dem Ausgleich und der 75. Minute bekamen die Zuschauer ein Handvoll Großchancen zu sehen, die nicht zum gewünschten Tor führten. In diese Drangphase hinein, schafften es die Gäste, aus dem Nichts heraus zur 2:3- Führung zu kommen. Nach einem Gewusel im Wandlitzer Strafraum heraus, lag der Ball in der 78. Minute plötzlich im Tor und die Gäste konnten jubeln. Fünf Minuten später brachte das Trainergespann dann Max Heyne für Verteidiger Paul Kregelin, und stellte in der defensive auf eine Dreierkette, um noch einmal alles nach vorne zu werfen. Diese Bemühungen schienen sich auszuzahlen. Nach einer Ecke kam Steffen Henning in der 85. Minute frei zum Schuss, der aber sensationell vom Gästekeeper pariert wurde. Nur zwei Minuten später wurde Stürmer Roman Schmidt in der 87. Minute auf die Reise geschickt, behielt frei vor dem Torwart die Nerven und schob zum erneuten Ausgleich ein. Noch in dieser Euphorie war es in der 89. Minute wieder Roman Schmidt, der den Ball vom gegnerischen Innenverteidiger erobern konnte und zum 4:3-Siegtreffer traf. Die Wandlitzer stellten in der Defensive sofort wieder um und waren nun darauf bedacht, dass Ergebnis über die Zeit zu bringen. Nach sechs langen Minuten Nachspielzeit war das Spiel dann endlich vorbei und die Freude riesengroß.

Durch großen Einsatz und viel Moral schlagen die A – Junioren den Brandenburgligisten und schaffen die Sensation. Die Aufgabe wird nicht leichter werden, aber die Mannschaft wartet jetzt gespannt auf ihren Gegner im Viertelfinale. Während Trainer Matthias Händler direkt vom Regionalligisten Energie Cottbus träumt, kann man wahrscheinlich auch von leichteren Losen sprechen. Vielleicht wird es ja die dritte Mannschaft aus der Brandenburgliga – und das Sprichwort ist ja bekannt: „Aller guten Dinge…!“

Die Jungs haben sich aber jetzt allemal eine kleine Winterpause verdient, bevor es im neuen Jahr, dann wieder von vorne losgeht. Mit dem Einzug in die nächste Pokalrunde und vor allem der Herbstmeisterschaft stehen der Mannschaft alle Türen offen – vielleicht den Erfolg aus der letzten Saison zu wiederholen, wer weiß. Im Gespräch mit der moz nach dem gestrigen Spiel formulierte Trainer Händler das Saisonziel – als Aufsteiger in den Top 3 stehen!

In diesem Sinne verabschieden sich die A – Junioren aus dem Jahr 2017 und wünschen allen treuen Lesern gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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