Schlagwort-Archiv: Pokalfinale

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A – Junioren verkaufen sich sehr teuer, verlieren zu hoch, aber verdient

Am Sonntag war es dann endlich soweit: Die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf trafen im Finale des AOK-Landespokal auf den Regionalligisten des FC Energie Cottbus. Mit einem zu hohen 9:0 müssen sie sich letztlich den Sportschülern geschlagen geben, denen sie in der ersten Halbzeit stark Paroli geboten hatten.

Um die Rahmenbedingungen für die Mannschaft möglichst optimal zu gestalten, hatten sich die Trainer der A-Junioren wieder einmal einiges einfallen lassen. So traf man sich am Sonntag bereits um 12.30 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen, das von den Eltern gekocht wurde am Kunstrasenplatz in Wandlitz. Highlight nach dem Essen: T-Shirts für die gesamte Mannschaft, mit dem bisherigen Weg ins Finale. Bevor die Fahrt nach Hennigsdorf angetreten wurde, stand erst einmal aber noch ein kleiner Verdauungs-Spaziergang an, der die Jungs durchs Wandlitzer Dorf zum Rasenplatz führte. Nach ersten organisatorischen Besprechungen wartete auch schon ein eigens organisierter Reisebus der Barnimer Busgesellschaft, um Mannschaft samt Trainer und Eltern gen Finale zu verfrachten.

Die Wandlitzer Mannschaft startete mit einem großen Respekt in das Spiel. Um nicht von Beginn an ins offene Messer zu laufen, hatte sich das Trainerteam Matthias Händler und Tilo Nawrazala ein ausgeklügeltes 4-5-1-System ausgedacht, welches die Cottbuser möglichst vom eigenen Tor weghalten sollte, indem versucht wurde durch konzentriertes und geordnetes Verschieben, die Räume dicht zu machen. Natürlich gelang dies nicht vollkommen, was nicht zuletzt an der spielerischen Klasse der Cottbuser Spieler lag. Die Mannschaft schaffte es aber, im ersten Abschnitt so konsequent zu verteidigen, dass der Gegner nur zu wenig Torraumaktionen kam. Der massive Fokus auf die Defensivarbeit hatte aber auch zur Folge, dass die knapp 200 Zuschauer nur selten Wandlitzer Offensiv-Bemühungen zu sehen bekamen. Die Jungs schafften es den Vorstößen der Cottbusser immer stand zu halten und es sah lange so aus, als könnten sie mit einem überragenden 0:0 in die Pause gehen. Erst unmittelbar vor der Pause in der 45. Minute bekam der Gegner noch eine Ecke zugesprochen. Was vorher geklappt hatte, passte hier plötzlich nicht, sodass die gegnerische Nummer 20 die Verwirrung für sich zu nutzen wusste und per Kopf zum 1:0 traf.

In der Halbzeitpause appellierte das Wandlitzer Trainerteam noch einmal an den Kampfeswillen der Mannschaft. Die Taktik, die im ersten Abschnitt so grandios aufgegangen war, sollte von der Mannschaft mit der gleichen Konsequenz und Intensität weitergespielt werden.

Direkt nach der Pause wurden die Wandlitzer Bemühungen, aber durch zwei schnelle Tore in der 47. und der 52. Minute im Mark erschüttert. In der Folge öffnete die Mannschaft das Spiel ein wenig, und versuchte sich einigermaßen selber in Stellung zu bringen. Dies gelang aber überhaupt nicht, sodass mit sich dem Gegner aus Cottbus mit fortschreitender Spieldauer und sinkender Kraft immer mehr Räume zum Kombinationsspiel öffneten. Diese wurden eiskalt ausgenutzt, und so erhöhte sich der Spielstand kontinuierlich zu Gunsten der Cottbuser.

Am Ende stand ein 9:0 für die Dominanz in der zweiten Hälfte, war über das gesamte Spiel gesehen zum Leidwesen des Wandlitzer Teams aber zu hoch.

Die Wandlitzer gratulieren der Mannschaft des FC Energie Cottbus zum Pokalerfolg und wünschen ihr für die restliche Saison alles Gute.

Ein großer Dank muss die Wandlitzer Mannschaft auch an gut 150 Fans richten, die sich nach Hennigsdorf aufgemacht hatten, um die Mannschaft stimmkräftig zu unterstützen und zu den unvergesslichen Erinnerungen maßgeblich beitrugen.

Der nächste Dank geht persönlich an Guido Nawrazala, Susi Schulz und Anke Sesselmann, die sich als Sponsoren für die einheitlichen Final-T-Shirts erkenntlich gezeigt hatten.

Ein letzter und größter Dank gilt aber wieder einmal den unermüdlichen Müttern und Vätern, die sich nie zu schade sind, alles für die Mannschaft zu tun und die Jungs zu unterstützen.

DANKE!!!

 Nach einem spielfreien Wochenende, dass sich die Mannschaft redlich verdient hat, geht es in die finalen drei Saisonspiele. Hier werden die Jungs noch einmal alles geben, um den Traum von der Meisterschaft noch wahr zu machen. Nächster Gegner ist am 03.06. die SpG Preussen Eberswalde/ Finowfurt.

Countdown für das Pokalfinale der A-Junioren gegen Energie Cottbus läuft

20180516103932309_0002Der Countdown für das Landespokalfinale der A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf gegen den Regionalligisten Energie Cottbus läuft. Anpfiff dieser spannenden Begegnung wird am Sonntag (20.05.) um 18:00 Uhr im FFG-Sportpark Hennigsdorf sein. Die Mannschaft und der engste Anhang werden bereits um 15:30 Uhr mit einem Reisebus vom Sportplatz Wandlitz in Richtung Hennigsdorf abfahren. Die Jungs freuen sich auf zahlreiche Unterstützung am Spielfeldrand. Die Vorstände des 1. FV Eintracht Wandlitz und des FSV Basdorf wünschen ihren A-Junioren viel Erfolg beim Spiel und unvergessliche Momente. Wir sind sehr stolz auf Euch !!!

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Mit Teamgeist zur Sensation – A- Junioren im Pokalfinale

Es war ein wahrer Kraftakt, den die A-Junioren der SG Wandlitz/Basdorf da am 01. Mai zu bewältigen hatten. Am Ende war die Freude riesengroß. Die Mannschaft schlägt Brandenburg-Ligisten SV Grün-Weiß Brieselang mit 3:1- Der Sieg sichert den Einzug ins Finale des AOK-Landespokal, in dem nun Titelverteidiger Energie Cottbus wartet.

Alles war angerichtet, um Historisches zu schaffen. Knapp 500 Zuschauer waren am 01. Mai gekommen, um dem Halbfinale der A-Junioren im AOK-Landespokal zwischen unseren Jungs und dem SV Grün-Weiß Brieselang beizuwohnen. Vor großer Kulisse ging es dann samt Auflaufkindern beider Vereine aufs Spielfeld. In den ersten Minuten zeigten sich beide Mannschaft leicht nervös. Trotzdem kamen die Gäste besser ins Spiel und nahmen das Heft in die Hand. In der kompletten ersten Hälfte zeigte sich die Wandlitzer Mannschaft mit viel zu viel Respekt, sodass sie Brieselang über weite Strecken hinweg zu viel Raum gaben. Trotzdem kamen die Wandlitzer zur ersten Chance des Spiels. In der 15. Minute scheiterte erst Felix Fritzsche an einem Bein eines Abwehrspielers und dann schoss Roman Schmidt den Ball freistehend knapp über das Tor. Sechs Minuten später bekamen die Gastgeber dann einen Freistoß knapp vor dem gegnerischen Strafraum zugesprochen. Aus 18 Metern Torentfernung musste der gegnerische Torwart all sein Können aufbieten, um den von Adrian Welz getretenen Freistoß gerade noch so aus der rechten oberen Ecke zu kratzen. Die Mannschaft aus Brieselang hatte zwar den deutlichen Vorteil beim Ballbesitz, schaffte es aber nicht, gefährlich vor das Wandlitzer Tor zu kommen. Trotzdem stand es in der 32. Minute plötzlich 0:1, als der gegnerische Stürmer Maurice Malak es schaffte sich gegen drei Wandlitzer Verteidiger durchzusetzen, und den Ball im Tor zu platzieren. Dies machte es für die Wandlitzer Jungs, die schon vor dem Gegentreffer zu viel Respekt vor dem Brandenburg-Ligisten gezeigt hatten nicht gerade einfacher. Beflügelt durch die eigene Führung erhöhte Brieselang in der Folge den Druck und tauchte deutlich öfter im Wandlitzer Strafraum auf. Allerdings konnten sie bis zu Halbzeit bis auf die Führung keine wirklichen Chancen vorweisen.

Mit einem 0:1-Rückstand und einem noch völlig offenen Spiel ging es in die Pause. Die Wandlitzer hatten es geschafft äußerst diszipliniert zu stehen, und sich vollkommen auf die eigene Defensivarbeit konzentriert. Dies hatte aber auch dazu geführt, dass sie ihr eigenes Offensivspiel absolut vernachlässigt hatten. Dies wollte das Trainerteam in der zweiten Halbzeit ändern und so ermutigten Matthias Händler und Tilo Nawrazala ihre Mannschaft dazu, mehr Mut zu zeigen und sich mehr zuzutrauen.

Diesen Apell setzte die Mannschaft direkt zu Beginn des zweiten Durchgangs um. In der 48. Minute konnte sich Ron Kruggel auf der linken Seite durchsetzen und den Ball eiskalt aus spitzem Winkel in der langen Ecke am Torwart vorbei, zum 1:1-Ausgleicht, versenken. Die Wandlitzer spielten nun auf einmal viel befreiter auf. Die Mannschaft zeigte Initiative und versuchte nun das Spiel an sich zu ziehen. Damit einher ging aber auch eine Öffnung in der Defensive, die den Gästen Räume eröffnete. Allerdings stand die Wandlitzer Abwehr wieder einmal stabil und ließ kaum Chancen zu. Dann mussten die Wandlitzer Anhänger aber mit ansehen, wie das Trainergespann zweimal verletzungsbedingt wechseln musste. Erst verletzte sich Max Heyne leicht am Oberschenkel und wurde in der 55. Minute gegen Adrian Fischer ausgewechselt. Nur neun Minuten später in der 64. Minute musste Felix Fritzsche dann nach einer Verteidigungsaktion im eigenen Strafraum raus. Bitter, dass er sich bei dieser Aktion das Kreuzband riss und somit den Rest der Saison verpassen wird. Für ihn kam Maximilian Butschkat ins Spiel. Trotzdem ließ sich die Mannschaft von diesen Rückschlägen nicht beeindrucken. In der 67. Minute wurde Stürmer Roman Schmidt im Brieselanger Strafraum dann rüde von den Beinen geholt, sodass dem Schiedsrichter nichts anderes übrigblieb, als auf den Punkt zu zeigen. Den folgenden Strafstoß verwandelte Ron Kruggel souverän zum 2:1. Die Gäste zeigten nun deutlich, dass sie sich mit diesem Spielstand nicht zufriedengeben wollten. Sie schafften es allerdings nicht gezielt nach vorne zu spielen, sodass sie erst einmal gegen die Wandlitzer Hintermannschaft anrannten. Die Wandlitzer hingegen drängten nun, angepeitscht von den Fans, aufs nächste Tor. In der 74. Minute war es dann soweit – Roman Schmidt traf nach sehenswerter Einzelleistung zur 3:1-Führung. Die Gäste reagierten sofort doppelt und drückten nun auf den Anschlusstreffer. Die Wandlitzer ließen sich mit der Führung im Rücken hinten reindrücken und setzen alles auf die Verteidigung. In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel sodass sich nach letztlich 94 Minuten alle in den Armen lagen und der Jubel kein Ende mehr fand.

Nach einer starken Mannschaftsleistung und 94 Minuten Hingabe stehen die Wandlitzer A – Junioren vollkommen verdient im Pokalfinale. Dort trifft man dann am Pfingstsonntag auf den Regionalligisten Energie Cottbus. Vorher stehen für die Mannschaft aber noch drei wichtige Spiele im Ligaalltag an, die unbedingt gewonnen werden müssen, um den Traum von der erneuten Meisterschaft nicht schon begraben zu müssen. Nächster Gegner ist am Sonntag der FSV Lok Eberswalde.

D2-Junioren unterliegen Rot-Weiß Werneuchen im Pokalendspiel

Pokalfinale D-Junioren 16.06.2016 Wandlitz-Werneuchen Pokalfinale D-Junioren 16.06.20161Am 16.06.2016 fand in Finowfurt das Pokalfinale Rot-Weiß Werneuchen gegen den 1. FV Eintracht Wandlitz statt. Hierbei konnte sich das Team aus Werneuchen nach 60 spannenden Minuten mit 7:3 erfolgreich gegen Wandlitz durchsetzen und die begehrte Trophäe in Empfang nehmen. Weiterhin wurden beide Teams von Vertretern des Jugendausschusses für ihre außergewöhnlichen sportlichen Leistungen in der zurückliegenden Saison mit Medaillen geehrt. Sowohl Werneuchen als auch Wandlitz wurden Staffelsieger ihrer Spielklasse und schafften jeweils als junge unterklassige Jahrgänge den Einzug ins Pokalendspiel des Fußballkreises Oberhavel-Barnim. Der 1. FV Eintracht Wandlitz gratuliert Rot-Weiß Werneuchen zum Sieg.

Ansetzung Pokalfinale D-Junioren am 16.06.2016 um 18:00 Uhr Sportplatz Finowfurt

Das Pokalfinale bei den D-Junioren zwischen Rot-Weiß Werneuchen und dem 1. FV Eintracht Wandlitz ist für Donnerstag; d. 16.06.2016 um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz in Finowfurt angesetzt. Wer die sportliche Historie beider Mannschaften kennt, weiß, dass er sich auf ein packendes Endspiel um den diesjährigen Kreispokal freuen darf.